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Unterstützungsangebote im Überblick

Auf dieser Seite der Stadt München gibt es unterschiedliche Hilfsangebote und Notdienst-Nummern für extreme Notsituationen: Seelsorge, Jugendberatung, Kinderhilfe, Seniorenhilfe, Behindertenhilfe, Suchberatung und einige weitere:

 

https://www.muenchen.de/leben/service/notdienste/soziale-notdienste-muenchen-wichtige-telefonnummern

 

Für Menschen mit geringem Einkommen bietet der München-Pass einige Vergünstigungen. Reduzierte Preise für Museen, Theater, Schwimmbäder oder günstigere Tarife für den öffentlichen Nahverkehr. Berechtigt sind alle Ein-Personenhaushalte mit einem Netto-Einkommen von 1.820 Euro oder weniger, und für Mehr-Personenhaushalte kommen pro zusätzlicher Person 910 Euro dazu.

Hier geht es zur Online-Beantragung:

https://service.muenchen.de/intelliform/forms/01/03/03/muenchen_pass/index

 

 

Die Arbeitslosenselbsthilfe bietet gratis auf ihrer Webseite verschiedene Unterstützungen für Bürgergeldempfänger*innen oder Menschen denen die Arbeitslosigkeit kurz bevor steht.

https://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/

Dort können Sie ihre Bürgergeld-Bescheide prüfen lassen und erhalten zusätzliche Informationen und Beratung.

 

Die Stadt München hat eine Broschüre erstellt, in der sich günstige und niederschwellige Angebote in alle möglichen Bereichen finden lassen. Allgemeine Anlaufstellen, günstige Secondhand-Geschäfte oder niederschwellige Gesundheitsangebote können dort eingesehen werden:

Das Pdf der Broschüre kann unter diesem Link heruntergeladen werden: https://stadt.muenchen.de/infos/guenstiger-leben.html

 

 

Die Zahlen aus den Geschäftsberichten der SWM sind besorgniserregend[1]. Während sich der Stromabsatz zwischen 2020 und 2024 von 38 Terawattstunden (TWh) auf 16,5 TWh mehr als halbiert hat, ist der Gasabsatz im gleichen Zeitraum sogar von 164 TWh auf 52,7 TWh um zwei Drittel gesunken. Die größten Absatzrückgänge gab es 2023 als die SWM die… Weiterlesen

Das Sozialreferat hat mitgeteilt, dass der nächste Armutsbericht erst im Jahr 2028 vorgelegt und die nächste Armutskonferenz erst im Jahr 2027 stattfinden soll – entgegen den bisherigen Planungen (Armutsbericht 2026, Armutskonferenz 2025). Die Verschiebung des Armutsberichts und der Armutskonferenz um jeweils zwei Jahre bedeutet nicht nur einen… Weiterlesen

Das Sozialreferat wird beauftragt, umgehend alle notwendigen Schritte einzuleiten, damit der nächste Armutsbericht spätestens im Jahr 2026 vorgelegt und die nächste Armutskonferenz ebenfalls spätestens 2026 durchgeführt werden kann. Hierfür sind die Stellen der Fachstelle Armutsbekämpfung unverzüglich wiederzubesetzen oder durch geeignete… Weiterlesen

Das Sozialreferat wird beauftragt, umgehend alle notwendigen Schritte einzuleiten, damit der nächste Armutsbericht spätestens im Jahr 2026 vorgelegt und die nächste Armutskonferenz ebenfalls spätestens 2026 durchgeführt werden kann. Hierfür sind die Stellen der Fachstelle Armutsbekämpfung unverzüglich wiederzubesetzen oder durch geeignete… Weiterlesen

In einem Brief an die Fraktionen teilte das Sozialreferat mit, die Armutskonferenz auf 2027 und den Armutsbericht auf 2028 zu verschieben. Damit fällt die zentrale Grundlage zur Bekämpfung von Armut in München dem Stellenbesetzungsstopps zum Opfer. Fraktionsvorsitzender im Münchner Stadtrat Stefan Jagel, Die Linke, erklärt dazu: „Das ist ein… Weiterlesen

Im Streit um Lärmbelästigung und Verschmutzung im Univiertel gehen die Verbote des KVR viel zu weit. Das Verbot von Alkohol- und Chipsverkauf trifft vereinzelte Läden besonders stark, löst aber die eigentlichen Probleme nicht. Menschen, die sich kein teures Bier im Sitzen leisten können, werden so aus dem öffentlichen Raum gedrängt. Stellvertreten… Weiterlesen

Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird beauftragt, ein vereinfachtes Verfahren für die Beantragung von Videogegensprechanlagen für gehörlose Mieter*innen der Münchner Wohnen zu entwickeln, die auch die Finanzierung der Maßnahmen eindeutig klärt. Denkbar wäre eine Abfrage beim Abschluss des Mietvertrags, der die durch die Behinderung… Weiterlesen

Die Lobbygruppen der US-Konzerne Uber, Bolt und Co sind mit ihrem Druck auf OB-Reiter und die SPD-Stadtratsfraktion erfolgreich gewesen. Dumping-Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen ermöglichen diesen Plattformen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Taxi-Betrieben, da sich Taxi-Fahrende an vorgegebene Mindestlöhne halten müssen. Laut… Weiterlesen

Die Entscheidung des Stadtrats zum Bau des Tennisstadions für den Eliteverein MTTC Iphitos hat große Kollateralschäden nach sich gezogen. Unter anderem verliert der SV Studentenstadt Freimann (SVSF) alle fünf Plätze. Ende 2025 muss die Tennissparte aufgelöst werden, wenn der Verein bis dahin keine alternativen Tennisplätze zur Verfügung gestellt… Weiterlesen

Diesen Donnerstag beschließt der Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz eine Änderung bei der Förderung Klimaneutrale Gebäude (FKG). Eine Studie der Stadt München hat ergeben, dass genügend Fördermittel nötig sind, damit Modernisierungen ohne Mieterhöhungen stattfinden können. Sie zeigt auch, dass über 90% der Wohnungsunternehmen diese Fördermittel… Weiterlesen

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