Unterstützungsangebote im Überblick
Auf dieser Seite der Stadt München gibt es unterschiedliche Hilfsangebote und Notdienst-Nummern für extreme Notsituationen: Seelsorge, Jugendberatung, Kinderhilfe, Seniorenhilfe, Behindertenhilfe, Suchberatung und einige weitere:
https://www.muenchen.de/leben/service/notdienste/soziale-notdienste-muenchen-wichtige-telefonnummern
Für Menschen mit geringem Einkommen bietet der München-Pass einige Vergünstigungen. Reduzierte Preise für Museen, Theater, Schwimmbäder oder günstigere Tarife für den öffentlichen Nahverkehr. Berechtigt sind alle Ein-Personenhaushalte mit einem Netto-Einkommen von 1.820 Euro oder weniger, und für Mehr-Personenhaushalte kommen pro zusätzlicher Person 910 Euro dazu.
Hier geht es zur Online-Beantragung:
https://service.muenchen.de/intelliform/forms/01/03/03/muenchen_pass/index
Die Arbeitslosenselbsthilfe bietet gratis auf ihrer Webseite verschiedene Unterstützungen für Bürgergeldempfänger*innen oder Menschen denen die Arbeitslosigkeit kurz bevor steht.
https://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/
Dort können Sie ihre Bürgergeld-Bescheide prüfen lassen und erhalten zusätzliche Informationen und Beratung.
Die Stadt München hat eine Broschüre erstellt, in der sich günstige und niederschwellige Angebote in alle möglichen Bereichen finden lassen. Allgemeine Anlaufstellen, günstige Secondhand-Geschäfte oder niederschwellige Gesundheitsangebote können dort eingesehen werden:
Das Pdf der Broschüre kann unter diesem Link heruntergeladen werden: https://stadt.muenchen.de/infos/guenstiger-leben.html
Zehn Jahre nachdem sich eine große Mehrheit der Bürger*innen gegen die Olympischen Winterspiele entschieden hat, hat eine große Mehrheit im Stadtrat beschlossen, dass sich die Stadt München auf die Olympischen Spiele 2040 bewerben soll. Doch die endgültige Entscheidung darüber liegt wieder bei den Münchner*innen. Was hätte Olympia für Konsequenzen… Weiterlesen
Mit dem absoluten Einstellungsstopp hat die Stadtspitze der Verwaltung nun auch den letzten Handlungsspielraum genommen. Die Beschäftigten arbeiten ohnehin am Limit, und diese Situation wird sich in den nächsten Jahren noch weiter verschlimmern. Bis 2030 werden knapp 5000 Beschäftigte in Rente gehen. Das allein stellt die Funktionsfähigkeit der… Weiterlesen
Entgegen den Versprechungen der Stadtspitze, die Stärkung von Frauen* und Mädchen habe höchste Priorität, fallen leider auch viele Projekte und Initiativen zur Förderung von Frauen* und Mädchen den aktuellen Sparmaßnahmen zum Opfer. Mit einer Anfrage möchte die Stadtratsfraktion Die Linke / Die PARTEI heute Klarheit schaffen. Weiterlesen
Offenbar können keine Gutscheine mehr für Frauen*-Nacht-Taxis ausgegeben werden, da das Budget für dieses Jahr bereits im März aufgebraucht ist. Die Bereitstellung der Gutscheine ist eine wichtige Initiative zur Verbesserung des objektiven und subjektiven Sicherheitsgefühls für viele Münchnerinnen*. Weiterlesen
Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Stadt München leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Aufrechterhaltung der städtischen Infrastruktur und der Daseinsvorsorge. Aktuell mehren sich jedoch Berichte über hohe Arbeitsbelastungen, Personalmangel und zunehmenden Druck in den verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung, insbesondere im… Weiterlesen
Die Fraktion Die Linke/ Die PARTEI unterstützt die Forderungen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in der laufenden Tarifrunde. Weiterlesen
Letztes Jahr hat eine Befragung der Beschäftigten und Beamt*innen im öffentlichen Dienst von ver.di ergeben, dass sich 66,9% der Befragten sehr häufig bis oft ausgebrannt und leer gefühlt haben.[1] Knapp die Hälfte von ihnen gab außerdem an, Überstunden gar nicht oder nur selten ausgleichen zu können. Weiterlesen
2023 hatte die Stadt das Hohenzollernkarree mit 230 Wohnungen von einem Immobilienspekulanten ab. Ein Grund für die Mieter*innen zur Freude? Bis jetzt noch nicht. Weiterlesen
Zum internationalen Holocaust-Gedenktag und dem 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz erklärt Fraktionsvorsitzender Stefan Jagel, Die Linke: „Es ist unser gemeinsames Erbe, die Erinnerung an den Holocaust und die Ideologien, die ihn ermöglicht haben, wach zu halten. Es darf niemals in Vergessenheit geraten! Weiterlesen
Wie aus Medienberichten zu entnehmen war, zahlt die Stadt bis zu 1.500 Euro im Monat für die Unterbringung von Wohnungslosen – Pro Bett, pro Person.[1] Zuschriften an die Fraktion haben ergeben, dass es sich um Quadratmeterpreise von bis zu 98€ handelt. Damit liegen bei diesem Beispiel die Quadratmeterpreise deutlich über dem Mietpreisspiegel und… Weiterlesen









