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Sektoraler Bebauungsplan an der Tegernseer Landstraße – Luxuswohnungen verhindern!

Während die Grün-Rote Regierungskoalition nicht müde wird, in der Öffentlichkeit über die Wichtigkeit einer Bodenvorratspolitik zu sprechen, gehen viele ihrer Entscheidungen im Stadtrat in eine völlig andere Richtung. Wie in der Presse berichtet wurde, hat Grün-Rot vor etwa einer Woche den Kauf eines Grundstückes in Giesing abgelehnt, auf dem etwa... Weiterlesen


GRÜN – ROT bleibt hinter eigenen Forderungen zurück - Neue SoBoN reicht nicht aus

Mit Interesse haben wir die Vorschläge der Koalition zur neuen SoBoN zur Kenntnis genommen. Aus Sicht der LINKEN gehen diese Vorschläge nicht weit genug. Sie lösen die Probleme nicht und bleiben hinter dem Koalitionsvertrag weit zurück. Dieser fordert z.B., 50% der Flächen an die Stadt München zu übertragen. In den jetzigen Vorschlägen der... Weiterlesen


Bodenvorratspolitik III: Vorkaufsrechte zu Gunsten von Zusammenschlüssen von Mieter*innen (z.B. Genossenschaften oder Mietsh usersyndikate)

Da sich die Grün-Rote Regierungskoalition im Gegensatz zu ihren Vereinbarungen im Koalitionsvertrag, Vorkaufsrechte konsequent zu nutzen, in den letzten Monaten vom Schutz der Mieter*innen verabschiedet hat, ist es nötig, alternative Möglichkeiten und Wege zu finden, um bezahlbaren Wohnraum in München zu erhalten. Das Baugesetzbuch sieht nach § 27a... Weiterlesen


Bodenvorratspolitik II: Bodenfonds zur Stärkung des bezahlbaren Wohnungsbaus

Die Höhe der Bodenpreise ist der wesentliche Preistreiber der Kosten für Wohnungsbau in München. Über zwei Drittel der Gestehungskosten im Geschosswohnungsbau beruhen laut der Initiative „Münchner Aufruf für eine andere Bodenpolitik“ auf den Kosten des Baugrundes. Laut Hans-Jochen Vogel stiegen die Baulandpreise in München von 1960 bis 2017 um... Weiterlesen


Bodenvorratspolitik I: Münchner Stadtanleihe zur Finanzierung von Vorkaufsrechten und für die finanzielle Grundausstattung eines Bodenfonds

„Die Landeshauptstadt München hat als erste europäische Großstadt im Jahr 2020 erfolgreich eine Münchner Stadtanleihe als sogenannten Social Bond emittiert“ – so schreibt es die Kämmerei in ihrer Finanzinformation im April 2021. Schon zwei Stunden nach der Eröffnung wurde die Kaufmöglichkeit geschlossen und das Ordervolumen der Stadtanleihe mit... Weiterlesen


Radwerkstatt R18 vor dem Aus! Die Stadt muss handeln!

Das sozialökologische Projekt R18 verliert seine Räumlichkeiten zum 31.12.2021 und ist dadurch von der Schließung bedroht. Die Werkstatt am Wallersteinplatz 2 soll nach unseren Informationen abgerissen werden, damit dort neuer Wohnraum entstehen kann. Dem Stadtrat München bietet sich hier eine bedeutende Möglichkeit: es können sowohl bezahlbare... Weiterlesen


Sozialökologisches Projekt Radwerkstatt R18 retten I - Bebauungsplanverfahren durchführen und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum schaffen

Die Radwerkstatt R18 ermöglicht jungen Menschen unter 25 Jahren mit besonderem Förderbedarf, teilweise ohne Schulabschluss oder oft mit multikausalen Problemstellungen, ihr Leben selbstwirksam zu gestalten. Um dieses und andere Ziele zu erreichen, stehen individuelle Beratung und Begleitung, Qualifizierung und Ausbildung und damit berufliche und... Weiterlesen


Die Fahrradwerkstatt R18 retten II – Alternative Lösung bereitstellen

Sollte es im Rahmen des beantragten Bebauungsplanverfahrens keine Möglichkeit geben, dass eine dauerhafte Nutzung am jetzigen Standort möglich ist, sollte es eine alternative Lösung geben. Weiterlesen


„Münchner Bauordnung für soziale und nachhaltige Stadtentwicklung“ erarbeiten. Die Höhenbeschränkung des Bürgerentscheids von 2004 als Ausgangspunkt beibehalten.

In den Auseinandersetzungen um aktuelle Bauvorhaben wird immer deutlicher, dass die Genehmi-gung bzw. die Setzung von Anreizen für den Bau von Hochhäusern nicht im öffentlichen Interesse ist. Hochhäuser sind kein nachhaltiger oder klimafreundlicher Bautyp: Die ökologischen Auswirkungen von Hochhäusern hat eine Studie der TU München schon 1993... Weiterlesen


Kleinstgrundstücke für Tiny Houses und Mikro-Living nutzen

Sogenannte Kleinstgrundstücke sind für kommunale Bauvorhaben – wie es der Name schon sagt – meist zu klein. Für Münchnerinnen, die kein Penthouse in gentrifizierten Vierteln brauchen um glücklich zu sein sind diese Kleinstgrundstücke jedoch perfekt geeignet. Sie verzichten freiwillig auf Fläche, Status und Prunk und verpflichten sich meist – ganz... Weiterlesen


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