Nächster Skandal bei der Münchner Wohnen: Geld für Image aber nicht für die Mieter*innen
Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Münchner Wohnen will laut SZ zwei Millionen Euro für eine PR-Agentur ausgeben, die das Image des Unternehmens aufpolieren soll – und das mit Geld der Mieter*innen.
Fraktionsvorsitzender im Münchner Stadtrat Stefan Jagel (Die Linke) kommentiert: „Das Image der Münchner Wohnen aufpolieren wäre ganz einfach: Sich endlich um die Probleme kümmern. Wie kann es sein, dass niemand in diesem Unternehmen auf diese Idee kommt? Die Führung der Münchner Wohnen ist an Unfähigkeit nicht mehr zu überbieten.“
Mit einer Anfrage möchte die Fraktion jetzt Antworten.
Die Linke fordert eine Verbesserung der Mieter*innen-Kommunikation und hier mehr Stellen.

