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DIE LINKE. / Die PARTEI setzen sich für den Erhalt der Geburtshilfe in Neuperlach ein: Finanzierung muss über Betrauungsakte und angrenzende Landkreise gesichert werden!

Die Fraktion DIE LINKE. / Die PARTEI möchte die Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe auch über den 31.12.2023 erhalten. Die Abteilung soll im Medizinkonzept der München Klinik gGmbH erhalten bleiben. Dies wird dem Stadtrat im 1. Quartal 2023 vorgelegt. Die Abteilung ist ein wichtiger Teil einer guten Gesundheitsversorgung in München.

 

Dazu der Fraktionsvorsitzende Stefan Jagel, DIE LINKE.: „Die Zahlen bestätigen, eine Schließung der Abteilung in Neuperlach würde eine Lücke bei der Versorgung für schwangere Frauen hinterlassen und die derzeitige Versorgungssituation verschärfen. Die hohe Qualität der Abteilung zeigt sich schon alleine an der niedrigen Kaiserschnittrate. Wir setzen uns daher für den Erhalt der Geburtshilfe in Neuperlach ein!“

 

Für die Fraktion DIE LINKE. / Die PARTEI ist klar, dass die Unterfinanzierung der geburtshilflichen Abteilungen im Fallpauschalensystem dringend geändert werden muss. Gerade die Geburtshilfe steht unter einem hohen ökonomischen Druck. Wenn die aktuellen Reformvorschläge zur Krankenhausreform Gesetz werden sollten, wird es keine finanzielle Verbesserung geben. Deshalb fordert die Fraktion auch die Prüfung eines Betrauungsaktes und die finanzielle Beteiligung der angrenzenden Landkreise. In diesen wurden in den letzten Jahren mehrere Geburtsstationen geschlossen.   

 

Die Anträge finden Sie hier:

Antrag 1
Antrag 2

 

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dielinke-diepartei@muenchen.de

Stefan Jagel

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Pressekontakt:

Marc Ortmann

marc.ortmann@muenchen.de