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Mietwohnungsbestand sozial verträglich erhalten

Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung unterstützt einstimmig den Antrag der LINKEN, verstärkt für den Erhalt der Münchner Mietwohnungen zu werben. Anlass war eine Wohnanlage in der Karwendelstraße, die allerdings bereits an einen Investor verkauft wurde.

Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung unterstützt einstimmig den Antrag der LINKEN, verstärkt für den Erhalt der Münchner Mietwohnungen zu werben.
Anlass war eine Wohnanlage in der Karwendelstraße, die allerdings bereits an einen Investor verkauft wurde.

München, 19. November 2008
Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung am 19.11.2008:

Änderungsantrag zum TOP 13: Mietwohnanlage Karwendelstraße

Der Stadtrat möge beschließen:
Der Antrag der Referentin wird wie folgt geändert:
Punkt 1: Wie Antrag der Referentin
Punkt 2 neu: Das Planungsreferat wird künftig verstärkt auf die „Münchner Initiative für
  Mietwohnungen“ und der GIMA hinweisen, um für den sozial verträglichen
  Erhalt des Münchner Mietwohnungsbestands zu werben.
Punkt 3 + 4: Wie Punkt 2 und 3 der Referentin

Begründung:
Das Planungsreferat selbst verweist auf die Chance, die in der zunehmenden Bekanntheit der genannten Initiative für den Erhalt von Mietwohnungen bzw. deren Überführung in ein genossenschaftliches Wohnen liegt. Deshalb sollten auch alle Möglichkeiten des Referates genutzt werden, für diese Initiative zu werben.

Brigitte Wolf
Stadträtin der LINKEN.

 


Der Antrag im Original

Der Vorgang im RatsInformationsSystem

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