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            <title>Die Linke Fraktion im Münchner Stadtrat : RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Fraktion im Münchner Stadtrat </copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 01:20:11 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-449470</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:34:45 +0200</pubDate>
                <title>Sozialreferat bestätigt: Wohngeldreform drängt  Münchner Haushalte weiter in die Armutsspirale</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/sozialreferat-bestaetigt-wohngeldreform-draengt-muenchner-haushalte-weiter-in-die-armutsspirale/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Das Antwortschreiben des Sozialreferats auf eine Anfragte der Linken im Münchner Stadtrat bestätigt:&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der Gesetzentwurf zum Wohngeld treibt die armutsfeindliche Politik der Bundesregierung weiter voran. Die geplante Halbierung der Heizkostenkomponente wird alle knapp 8.000 Haushalte, die aktuell in München Wohngeld beziehen, treffen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender, <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, kommentiert dazu: <i>„Die Bundesregierung nutzt den Mietennotstand weiter aus, um aktiv Politik gegen einkommensschwache Haushalte zu machen. Merz spart ausgerechnet bei den Menschen, die trotz Beschäftigung nicht genug Geld zum Wohnen haben – das ist an Respektlosigkeit kaum zu überbieten.“</i></p>
<p class="text-justify">Besonders hart wird es für die bundesweit rund eine halbe Millionen Haushalte (insgesamt ein Drittel aller Beziehenden), die aufgrund der Verschärfung der Berechnungsformel komplett aus dem Wohngeld fallen – in München knapp 2.400 Haushalte.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wie das Sozialreferat nun bestätigte, werden aber nur circa 1.000 Haushalte von der Grundsicherung aufgefangen.</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender, <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, kritisiert abschließend: <i>„Die Reform trifft München mit voller Wucht. In keiner Stadt Deutschlands geben die Menschen einen so großen Teil ihres Einkommens für das Wohnen aus. Rentner*innen und Beschäftigte mit niedrigem Einkommen werden nun in die Grundsicherung gedrängt, was für viele mit Scham behaftet ist. Zusätzlich kommen auf die Stadt München mehr Bürokratie und weitere Kosten durch die teilweise Übernahme der Mieten zu.“</i></p>
<p class="text-justify">Die Linke hat vor zwei Wochen einen Musterbrief vorformuliert, den Münchner*innen an ihre Bundestagsabgeordneten schicken können, um den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen.&nbsp;<a href="https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/aktuelles/" target="_blank">https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/aktuelles/</a></p>
<p class="text-justify"><u>Hinweis an die Redaktionen</u>: Bei der Grundsicherung (SGB II) trägt der Bund 71% der Kosten der Unterkunft (KdU). Bei der Grundsicherung im Alter (SGB XII) trägt der Bund die KdU komplett und bei der Hilfe zum Lebensunterhalt zahlt die Kommune die KdU selbst, wo die Kosten aktuell, aber sehr gering sind.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hier geht's zur Anfrage im RatasInformationsSystem: <a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9953430" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9953430</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Mieten</category><category>Solidarität</category><category>Pressemitteilung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-449283</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 13:15:17 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke München ruft zum Protest gegen  Wohngeldkürzungen auf</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/die-linke-muenchen-ruft-zum-protest-gegen-wohngeldkuerzungen-auf/</link>
                
                <description>Münchner Mieter*innen sollen Bundestagsabgeordnete in die 
Pflicht nehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke München ruft alle Mieter*innen in der Stadt München dazu auf, sich jetzt direkt an die Münchner Bundestagsabgeordneten zu wenden und sie aufzufordern, die geplante Wohngeldreform im Bundestag zu stoppen. Dafür stellt Die Linke München einen Musterbrief zur Verfügung, mit dem sich Betroffene und engagierte Münchner*innen schnell und unkompliziert an ihre Abgeordneten wenden können. Die Bundesregierung plant massive Einschnitte beim Wohngeld. Diese enthält neben der Aussetzung der Wohngeldanpassung die Halbierung der Heizkostenkomponente und eine Verschlechterung der Berechnungsgrundlagen. Damit würden ausgerechnet in einer der teuersten Städte Deutschlands die Menschen mit ihren hohen Mieten allein gelassen werden – obwohl diese in München unvermindert auf Rekordniveau liegen. Die Linke warnt: Die geplante Reform ist ein Frontalangriff auf Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Sie würde dazu führen, dass viele Haushalte weniger Wohngeld erhalten oder ihren Anspruch ganz verlieren. Gleichzeitig steigt das Risiko von Mietrückständen, Wohnungsverlust und Wohnungslosigkeit. „Die geplante Wohngeldreform trifft ausgerechnet diejenigen, die schon heute einen überdurchschnittlich hohen Anteil ihres Einkommens für die Miete aufbringen müssen. Deshalb appellieren wir an alle Münchner Mieterinnen und Mieter: Machen Sie Ihre Stimme hörbar und fordern Sie Ihre Bundestagsabgeordneten auf, diese sozialpolitisch falsche Reform zu stoppen. Wer die Wohnkostenbelastung ernst nimmt, darf beim Wohngeld nicht den Rotstift ansetzen“, erklärt Stefan Jagel, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Die Linke. Nach Einschätzung des Deutschen Mieterbundes könnten bundesweit rund 500.000 Haushalte ihren Wohngeldanspruch verlieren, in München würde dies nach Berechnung der Linken 2.400 Haushalte betreffen. Viele Betroffene wären dann auf Grundsicherung angewiesen. Die vermeintlichen Einsparungen des Bundes drohen damit zu einer erheblichen Mehrbelastung für Kommunen zu werden.</p>
<p>„Die Münchner Bundestagsabgeordneten müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und die Reform ablehnen. Wer bezahlbares Wohnen sichern und Wohnungslosigkeit verhindern will, muss diese Kürzungen verhindern, statt sie mitzutragen“, so Jagel abschließend. Der Musterbrief der Linken München steht ab sofort allen Münchner Mieter*innen zur Verfügung. Jede Stimme zählt – denn noch ist Zeit, die geplante Wohngeldreform zu stoppen.</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Mieten</category><category>Pressemitteilung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-449177</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:39:11 +0200</pubDate>
                <title>Hitze in Klinik und Pflegeheim: </title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/hitze-in-klinik-und-pflegeheim/</link>
                
                <description>Die Linke will wissen, wie die Stadt ihre eigenen Patient*innen und Pflegebedürftigen schützt</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Bundesweite Studien zeigen: Kliniken und Pflegeheime lassen Menschen bei bis zu 45 Grad schwitzen – mit teils tödlichen Folgen. Die Linke im Stadtrat fragt jetzt nach, wie es um München Klinik und MÜNCHENSTIFT steht.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Nur fünf Prozent aller Patientenzimmer in Deutschland sind klimatisiert, meldet die Deutsche Krankenhausgesellschaft. Noch dramatischer sind die Zahlen aus der Altenpflege: Eine ver.di-Befragung dokumentiert Raumtemperaturen von bis zu 45 Grad, jede zehnte befragte Pflegekraft berichtet von Kreislaufkollapsen bei Bewohner*innen, jede zehnte von Dehydrierung, fast jede zehnte von Todesfällen im Zusammenhang mit der Hitze.</p>
<p class="text-justify">„Das sind keine abstrakten Zahlen aus irgendwelchen Kliniken – das kann auch in der München Klinik und im MÜNCHENSTIFT passieren", sagt <strong>Stefan Jagel</strong>, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion. „Wenn Menschen im Krankenbett oder im Pflegeheimzimmer der Hitze schutzlos ausgeliefert sind, ist das keine Randnotiz, sondern eine Gefahr für Leib und Leben."</p>
<p class="text-justify">Die Fraktion hat deshalb zwei Anfragen gestellt: Wie viele Zimmer sind klimatisiert? Gibt es Hitzeschutzkonzepte? Welche Zwischenfälle sind bereits bekannt? Und wie viel würde die Nachrüstung kosten?</p>
<p class="text-justify">„Wir erwarten Klartext von der Stadtspitze – wieviel Investitionsstau bei der München Klinik und in der MÜNCHENSTIFT im Bezug auf Hitzeanpassung vorhanden ist ", so <strong>Jagel&nbsp;</strong>abschließend.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Anfrage</category><category>Gesundheit</category><category>Pressemitteilung</category>
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                <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:10:36 +0200</pubDate>
                <title>Wohngeldhammer schlägt auch in München zu: 2.400 Haushalte betroffen!</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/wohngeldhammer-schlaegt-auch-in-muenchen-zu-2400-haushalte-betroffen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Wohngeld sieht massive Kürzungen vor und wird viele Mieter*innen in München hart treffen. Die Bundesbauministerin erklärt, dass alle&nbsp;Wohngeldempfänger*innen betroffen sein werden und knapp ein Drittel von ihnen ganz aus dem Leistungsbezug herausfallen könnte.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Das wären in München über 2.400 Haushalte.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender, <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, dazu: <i>„2.400 Haushalte, die jetzt aus dem Wohngeld und dadurch tiefer in die Armutsspirale fallen. Die Pläne der Bundesregierung treffen München mit doppelter Wucht: Die Armutssituation für viele Menschen wird sich weiter verschärfen und dadurch wird der städtische Haushalt zusätzlich belastet.“</i></p>
<p class="text-justify">Im Gesetzentwurf werden Mehrausgaben für die Kommunen von bundesweit ca. 74 Millionen Euro genannt, da durch den Wegfall des Wohngeldes der Bedarf an Grundsicherung steigen wird.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender, <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, ist fassungslos:<i> „Da die Mieten in München extrem hoch sind, finden die Menschen keine billigere Wohnung. Wenn ihnen dann das Wohngeld gestrichen wird, bleibt nichts anderes, als in die Grundsicherung zu gehen, für die wiederum die Stadt München aufkommen muss. Das ist völlig absurd. Der Bund legt den von Armut betroffenen Menschen und damit auch den Kommunen nur Steine in den Weg.“</i></p>
<p class="text-justify">Die Fraktion Die Linke hat heute eine Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt, um die Auswirkungen auf München besser einschätzen zu können.</p>
<p class="text-justify">Hier geht's zur Anfrage im RatsInformationsSystem: <a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9953430" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9953430</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Mieten</category><category>Pressemitteilung</category>
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                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:51:54 +0200</pubDate>
                <title>Hunde werden den Haushalt nicht retten!  Eine gerechte Gewerbesteuer könnte das!  </title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/hunde-werden-den-haushalt-nicht-retten-eine-gerechte-gewerbesteuer-koennte-das/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Eckdatenbeschluss, den die Stadtkämmerei heute vorschlägt, geht in die völlig falsche Richtung. Es werden so gut wie überall massive Kürzungen vollzogen während Mehreinnahmen bei weitem nicht reichen und vor allem Familien belasten.&nbsp;</p>
<p>Fraktionsvorsitzender, Stefan Jagel, Die Linke, kommentiert dazu: „Die Hunde werden diesen Haushalt nicht retten. Mehreinnahmen von 1,9 Millionen Euro sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir bedauern sehr, dass ein grüner Oberbürgermeister genauso wenig Interesse daran hat, das Gewerbe in dieser Stadt in die Pflicht zu nehmen, wie ein sozialdemokratischer.“</p>
<p>Die Gewerbesteuer wurde seit 1996 nicht mehr erhöht und wäre der effektivste Weg, die Einnahmen zu erhöhen. Stattdessen bleibt auch die neue Koalition bei dem Kürzungskurs der Vergangenheit und ergänzt diese mit Belastungen für Eltern. Auch bleiben die Ausgaben für Großveranstaltungen weiterhin hoch. Fraktionsvorsitzender, Stefan Jagel, Die Linke, ergänzt: „Es ist es einfach irre, dass manche Ausgaben überhaupt nicht hinterfragt werden. Großsportveranstaltungen werden weiterhin in einem absurden Maß gefördert.“&nbsp;</p>
<p>Die Linke im Münchner Stadtrat wird sich ganz genau ansehen, welche konkreten Projekte von den Kürzungen betroffen sind.</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Finanzen</category><category>Pressemitteilung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448914</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:35:13 +0200</pubDate>
                <title>Die Stadt wächst – das ÖPNV-Angebot schrumpft.   So sieht keine nachhaltige Verkehrspolitik aus</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/die-stadt-waechst-das-oepnv-angebot-schrumpft-so-sieht-keine-nachhaltige-verkehrspolitik-aus/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute beschließt der Mobilitätsausschuss über die Streichliste der MVG.</p>
<p>Verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion Katharina Horn, Die Linke, fordert: „Was die MVG hier vorlegt ist ein Leistungsabbauprogramm der MVG und das werden die Menschen in dieser Stadt zu spüren bekommen – gerade in den Randbezirken, wo die Buse teilweise nur noch alle 20 Minuten fahren sollen. Während die Stadt weiter wächst, schrumpft der öffentliche Nahverkehr – so nötigt man die Menschen ja geradezu ins Auto zu steigen.“&nbsp;</p>
<p>14 Millionen Euro sollen im Leistungsangebot eingespart werden, während die Stadtratsmehrheit weiter an neuen U-Bahn-Linien festhält. Die Verkehrspolitik ist also auf doppelte Weise eine Zukunftsbremse: Erstens wird die Taktung ausgedünnt und dadurch wird die Verkehrswende verzögert und zweitens werden die Probleme von neuen Tunnelbauten zukünftige Haushalte vor massive Probleme stellen.&nbsp;</p>
<p>Verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion Katharina Horn, Die Linke, kritisiert dies als falsche Prioritätensetzung: „Wichtig ist doch jetzt, dass wir das Angebot ausbauen. Die Taktung auszudünnen und Buslinien einzustampfen, während potenziell Milliarden in neue U-Bahn-Linien fließen, ist absurd. In der Zukunft müssen die allermeisten Tunnel saniert werden und wir wissen aktuell nicht einmal, wie wir die anstehenden Sanierungen bezahlt sollen. Wir fordern den Trambahn-Ausbau bei gleichzeitiger Leistungsausweitung. Ansonsten legen wir zukünftigen Generationen ein Riesen-Ei.“</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Finanzen</category><category>Mobilität</category><category>Pressemitteilung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448896</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:10:11 +0200</pubDate>
                <title>10 Jahre Trauer – 10 Jahre offene: Die Linke fordert Untersuchungsausschuss auf Länderebene</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/10-jahre-trauer-10-jahre-offene-die-linke-fordert-untersuchungsausschuss-auf-laenderebene/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Presseerklärung der Stadtratsfraktion in München und dem stellvertretenden Bundesparteivorsitzenden <strong>Ateş Gürpınar, Die Linke</strong>:<br><br>Am 22. Juli vor 10 Jahren wurden neun junge Menschen aus ihrem Leben gerissen. Von einem Rassisten und Rechtsextremisten, der sie aufgrund ihres Aussehens tötete. Der Schmerz sitzt auch zehn Jahre später noch sehr tief. Erinnern heißt kämpfen. Die Namen müssen jedes Jahr wieder genannt werden und es muss jedes Jahr wieder daran erinnert werden, was es war: ein rechtsextremistischer und rassistischer Terroranschlag. In tiefer Trauer erinnern wir an:&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Armela Segashi</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Can Leyla</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Dijamant Zabërgja</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Guiliano Kollmann</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Hüseyin Dayıcık</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Roberto Rafael</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Sabine S.</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Selçuk Kılıç</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Sevda Dağ</strong></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Jahrelang mussten Angehörige und Überlebende dafür kämpfen, dass die Tat als rechter Terroranschlag eingestuft wurde. Dazu der stellvertretende Bundesparteivorsitzende <strong>Ateş Gürpınar</strong>: <i>„Der Umgang der Behörden macht fassungslos: Obwohl es ein eindeutiges Bekennerschreiben des Täters gab, haben sich die bayerischen Behörden jahrelang geweigert, den Anschlag als rechtsextremistisch und rassistisch einzustufen. Stattdessen immer wieder von Amoklauf zu sprechen und somit die Wahrheit zu vertuschen, war kein Versehen, sondern eine gezielte Verharmlosung von rechtem Terror.“</i></p>
<p class="text-justify">Der Fraktionsvorsitzende im Münchner Stadtrat <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, fordert: <i>„Dank dem Mut und der Stärke der Angehörigen und Überlebenden wurde die Tat endlich als rechtsextremistisch eingestuft und erst letzte Woche wurde eine entsprechende Gedenktafel am Münchner Rathaus angebracht. Aber wir sind noch längst nicht am Ziel. Ganz im Gegenteil. Es sind immer noch so viele Fragen offen. Immer noch wird der Tathergang verschleiert. Wir fordern auf Landesebene einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Solidarität</category><category>Pressemitteilung</category>
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                <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 13:00:28 +0200</pubDate>
                <title>Akzeptierte Aufenthaltsflächen für suchtkranke Menschen im Nußbaumpark statt Verdrängungsspirale</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/akzeptierte-aufenthaltsflaechen-fuer-suchtkranke-menschen-im-nussbaumpark-statt-verdraengungsspirale/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Seit Jahrzehnten stecken suchterkrankte Menschen in der gleichen Verdrängungsspirale fest. Das, wovor Die Linke bereits vor zwei Jahren in der Debatte um den Alten Botanischen Garten gewarnt hat, ist nun eingetreten: Das Problem hat sich in den Nußbaumpark verlagert. Nun geht die Diskussion von vorne los.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender, <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, kommentiert: <i>„Wir müssen endlich die Verdrängungsspirale durchbrechen. Ich erwarte von einem Grünen Oberbürgermeister eine andere Sucht- und Drogenpolitik als von seinem Vorgänger. Suchterkrankte Menschen von einem Platz zum nächsten zu verdrängen, löst kein einziges Problem – es verschiebt es nur, oft in Ecken, wo weder Streetwork noch Hilfsangebote sie erreichen. Das haben wir am Alten Botanischen Garten gesehen und das droht jetzt am Nußbaumpark.“</i></p>
<p class="text-justify">Wie zu erwarten war, sind die Maßnahmen der Taskforce Hauptbahnhof gescheitert. Sie jetzt auf den Nußbaumpark auszuweiten ist dementsprechend sinnlos.</p>
<p class="text-justify"><strong>Arif Haidary</strong>, Die Linke, kritisiert die Kurzsichtigkeit der Maßnahmen: <i>„Eine veränderte Lage Alten Botanischen Garten ist kein Beweis für den Erfolg der Task-Force – sie ist ein Beweis für Verdrängung. Uns erreichen Berichte von Gastronomien in der Umgebung, die eine Verschlechterung schildern, weil sich die Treffpunkte suchterkrankter Menschen nun in die Nachbarschaft und auch in den Nußbaumpark verlagert haben. Geholfen ist damit niemandem.“&nbsp;</i></p>
<p class="text-justify">Mit zwei Anträgen fordert Die Linke im Münchner Stadtrat, endlich die Verdrängungsspirale zu durchbrechen. Nach dem Vorbild in Münster soll eine akzeptierende, geduldete Aufenthaltsfläche für suchterkrankte Menschen geschaffen werden. Die Linke will dieses Modell für München prüfen: mit witterungsgeschütztem Mobiliar, einer niedrigschwelligen Toilette, sicherer Entsorgung von Konsumutensilien sowie dauerhafter Präsenz von Streetwork und Suchthilfeträgern wie Condrobs vor Ort.</p>
<p class="text-justify">Parallel dazu soll wissenschaftlich untersucht werden, wohin die Verdrängungspolitik der letzten Jahre, wie z.B. am Alten Botanischen Garten, die dortige Szene tatsächlich verlagert hat.</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender, <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, abschließend: <i>„Suchterkrankte Menschen gehören zu unserer Gesellschaft – ob es die CSU akzeptieren will oder nicht.“</i></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hier geht's zu den beiden Anträgen im RatsInformationsSystem:&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9846615" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9846615</a></p>
<p class="text-justify"><a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9846602" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9846602</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Gesundheit</category><category>Solidarität</category><category>Pressemitteilung</category>
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                <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundes-Gesundheitsreform bedroht München Klinik -  Linke fordert Klarheit über Risiken!</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/bundes-gesundheitsreform-bedroht-muenchen-klinik-linke-fordert-klarheit-ueber-risiken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Bundesgesundheitsreform stellt die größten Kürzungen im Gesundheitswesen dar, die es jemals gegeben hat. Nach Berechnungen des hcb-Instituts sind durch die vorgesehenen Kürzungen bundesweit rund 140.000 Krankenhaus-Arbeitsplätze gefährdet – jede zehnte Stelle im Sektor. Besonders betroffen ist die Pflege.</p>
<p class="text-justify">Das stellt auch die München Klinik vor massive Probleme, die als zweitgrößter kommunaler Krankenhausträger Deutschlands jährlich rund 135.000 stationäre und 170.000 ambulante Behandlungen leistet und über 40 Prozent der Notfallversorgung Münchens trägt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, kommentiert: „<i>Die Kürzungspläne aus Berlin treffen die Münchner Kliniken mit voller Wucht – und mit ihr die Versorgung von hunderttausenden Patienten*innen. Als gelernter Krankenpfleger weiß ich, was es bedeutet, wenn am Pflegebudget gespart wird: Es sind nicht abstrakte Zahlen, die da gekürzt werden, sondern Stellen an den Betten, in den Notaufnahmen, in der Geburtshilfe.&nbsp;</i></p>
<p class="text-justify">Das 2024 beschlossene Zukunftskonzept „MüK 20++" wurde unter anderen finanziellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen entwickelt und muss nach Auffassung der Fraktion an die neue Lage angepasst werden.</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, zum Zukunftskonzept der MüK: „<i>Wir wollen nicht erst dann handeln, wenn die Fakten geschaffen sind, sondern jetzt wissen, wie tief die Einschnitte tatsächlich sind. Dazu müssen wir jetzt wissen, wie genau die Konsequenzen für die MüK aussehen und uns jetzt schnellstmöglich auf die Veränderung vorbereiten. Klar ist für uns: Die Zeche für ein verfehltes Bundesgesetz dürfen nicht die Patient*innen und Beschäftigten zahlen."</i></p>
<p class="text-justify">Die Linke Fraktion im Münchner Stadtrat hat einen Antrag eingebracht, um die konkreten Folgen der aktuellen Bundes-Gesundheitsreformen für München darzulegen und verlangt unter anderem eine Einschätzung zu Versorgungssicherheit, Leistungsgruppenzuweisung und besonders gefährdeten Bereichen wie Geburtshilfe, Pädiatrie und Geriatrie, eine Analyse der finanziellen Auswirkungen auf Erlöse, Pflegebudget und Personalkosten sowie eine Bewertung möglicher Folgen für Arbeitsplätze. Bis Herbst 2026 soll eine erste Risikoskizze vorgelegt werden, bis Frühjahr 2027 eine ausführliche Einschätzung.&nbsp; &nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hier geht's zum Antrag im RatsInformationsSystem:&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9844614" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9844614</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Gesundheit</category><category>Pressemitteilung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448738</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:22:11 +0200</pubDate>
                <title>München darf nicht noch weiter zur  Rüstungshauptstadt umgebaut werden!</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/muenchen-darf-nicht-noch-weiter-zur-ruestungshauptstadt-umgebaut-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Planungsausschuss hat heute den Ausbau des Werks von KNDS (Krauss-Maffei Wegmann) mitten in einem Wohngebiet in Allach beschlossen. Von dort aus werden jetzt schon Panzer in die ganze Welt exportiert. Mit dem geplanten Umbau kann KNDS seine Produktion verdoppeln.</p>
<p class="text-justify">Stadtrat <strong>Christian Schwarzenberger</strong>, Die Linke, fordert: <i>„Wir erteilen dem Vorhaben, München weiter zur Rüstungshauptstadt auszubauen, eine klare Absage: Eine weltoffene Kulturmetropole darf nicht zum industriellen Herzstück für Kriegsmaschinerie und weltweites Leid werden. Statt noch mehr Panzerlärm direkt neben Wohngebieten fordern wir eine friedliche Konversion der Industrie, die den Menschen in Allach Lebensqualität statt permanenter Aufrüstung bringt.“&nbsp;</i></p>
<p class="text-justify">Das Testen der Panzer mitten im Wohngebiet führt jetzt schon zu einer erheblichen Belastung der Anwohnenden. Der Ausbau wird die Lärmbelästigung und Mobilitätsbehinderung in Allach weiter verschlechtern.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Stadtrat <strong>Christian Schwarzenberger</strong>, Die Linke, <i>„Es ist eine Schande, dass es für so eine Entscheidung inzwischen eine Mehrheit im Münchner Stadtrat gibt. Gerade die Grünen zeigen mit der Entscheidung, dass sie längst keine Friedenspartei mehr sind.“</i></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Arbeit &amp; Soziales</category><category>Finanzen</category><category>Solidarität</category><category>Pressemitteilung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-448737</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:20:42 +0200</pubDate>
                <title>Der sogenannte „Zukunftssicherungsprozess“ ist weder zukunftsorientiert noch unausweichlich </title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/der-sogenannte-zukunftssicherungsprozess-ist-weder-zukunftsorientiert-noch-unausweichlich/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Unter dem Titel <i>„Zukunftssicherungsprozess“</i> hat der Kinder- und Jugendausschuss die größten Kürzungen im sozialen Bereich beschlossen, die es im Nachkriegsmünchen gab.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Zum sogenannten „Zukunftssicherungsprozess“ kommentiert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende <strong>Liliana Parente</strong>, Die Linke: <i>„Die Kürzungen sind weder zukunftsorientiert noch sind sie unausweichlich. Wir bleiben dabei, dass Einsparungen dringend bei den Mietkosten und den kleinteiligen Verwaltungsabläufen ansetzen müssen, nicht am konkreten Hilfsangebot.“&nbsp;</i></p>
<p class="text-justify">Bereits seit Jahren werden Tarif- und Mieterhöhungen nicht ausgeglichen, was bereits eine de-facto Kürzung ist. Bereits damals war klar, dass es so nicht weitergehen kann. Der Prozess jetzt kommt viel zu spät und setzt falsche Prioritäten.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Stellvertretende Fraktionsvorsitzende <strong>Liliana Parente</strong>, Die Linke, abschließend:<i> „Merz schlägt auf Bundesebene den Sozialstaat kurz und klein und in München sehen alle anderen Fraktionen die Kürzungen als alternativlos an. Es ist erschreckend, dass die Angriffe auf den Sozialstaat aktuell bundesweit und auf allen Ebenen stattfinden und von den meisten als notwendig akzeptiert “werden.“</i></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Arbeit &amp; Soziales</category><category>Pressemitteilung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448736</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:18:56 +0200</pubDate>
                <title>Auch untere Einkommen sind betroffen –  Keine Konsolidierung auf Kita-Kosten!</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/auch-untere-einkommen-sind-betroffen-keine-konsolidierung-auf-kita-kosten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Entgegen den Versprechen von Oberbürgermeister Dominik Krause, beschließt die Regierungskoalition die Wiedereinführung der Kita-Gebühren: Ab einem jährlichen Netto-Haushaltseinkommen von 50.000 Euro.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Stellvertretende Fraktionsvorsitzende <strong>Liliana Parente</strong>, Die Linke, kommentiert diese Entscheidung: <i>„Wer zwischen 50.000 und 60.000 Euro im Jahr zur Verfügung hat, muss in Zukunft für Kita und Krippenplätze zahlen. Das ist eine Busfahrerin und eine Pflegekraft in Teilzeit. Wen genau meinte Krause, als er gesagt hat, Menschen mit mittlerem Einkommen werden nicht zusätzlich belastet?“</i></p>
<p class="text-justify">Einzig Haushalte mit einem Jahreseinkommen von unter 50.000 Euro werden bei städtischen Kitas nicht zusätzlich belastet. Mit 5.000 Euro weniger ist eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern im Kita-Alter bereits für freiwillige Leistungen der Stadt zulässig.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Stellvertretende Fraktionsvorsitzende <strong>Liliana Parente</strong>, Die Linke, fordert: <i>„Gerade bei so hohen Lebenshaltungskosten wie in München muss kostenfreie Betreuung ab dem ersten Lebensjahr für alle Kinder gelten.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Arbeit &amp; Soziales</category><category>Pressemitteilung</category>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:45:30 +0200</pubDate>
                <title>Über eine Million Euro für Intendanzwechsel,  während die Kammerspiele sparen müssen</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/ueber-eine-million-euro-fuer-intendanzwechsel-waehrend-die-kammerspiele-sparen-muessen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Münchner Kammerspiele verzeichnen unter der Intendanz von Barbara Mundel die erfolgreichste Spielzeit seit Beginn der statistischen Erfassung. Gleichzeitig muss das Theater aufgrund des städtischen Konsolidierungskurses erhebliche Einsparungen vornehmen, Stellen abbauen und Budgets kürzen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Trotz dieses Erfolgs und den Sparvorgaben ist nun die Intendanz von Barbara Mundel ausgeschrieben. Für die Ausschreibung und den Wechsel müssen insgesamt mehr als eine Million Euro bereitgestellt werden.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, kommentiert: <i>"Eine Entscheidung von dieser Tragweite darf nicht im Verborgenen getroffen werden. Der Stadtrat wurde bislang nicht ausreichend eingebunden. Wenn über eine Million Euro Steuergeld für einen Intendanzwechsel ausgegeben werden, während das Haus sparen muss, dann ist das keine Verwaltungsangelegenheit, sondern eine Entscheidung, die der Stadtrat mittragen und vorher prüfen muss. Wir erwarten vom Kulturreferenten umgehend vollständige Aufklärung."</i></p>
<p class="text-justify">Die Fraktion hat daher eine Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt. Darin fordert sie unter anderem Auskunft darüber, ob eine Vertragsverlängerung von Barbara Mundel überhaupt geprüft und ihr angeboten wurde, sowie vollständige Transparenz über die Zusammensetzung und Arbeitsweise der Findungskommission.</p>
<p class="text-justify">Die kulturpolitische Sprecherin der Fraktion <strong>Katharina Horn</strong>, Die Linke, kommentiert: <i>"Rekordbesucherzahlen, hohe Auslastung, bundesweite Anerkennung – das sind Ergebnisse, von denen andere Häuser nur träumen können. Dass ausgerechnet jetzt ein teurer Neustart ansteht, ist nicht nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass hier Fakten geschaffen werden sollen, bevor der Stadtrat überhaupt Gelegenheit hatte, sich eine eigene Meinung zu bilden. Das ist mit unserem Verständnis von Kulturpolitik nicht vereinbar."</i>&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Fraktion fordert zudem, unverzüglich zu prüfen, ob die für den Intendanzwechsel vorgesehenen Mittel stattdessen zur Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Abmilderung der Sparmaßnahmen am Haus eingesetzt werden könnten.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hier geht's zur Anfrage im RatsinformationsSystem:&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9806443;jsessionid=18CBB8845FE35C12247B1CC263E2C37F" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9806443;jsessionid=18CBB8845FE35C12247B1CC263E2C37F</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Finanzen</category><category>Kultur</category><category>Pressemitteilung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448596</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:06:49 +0200</pubDate>
                <title>Kulturabgabe bei Großveranstaltungen –  Stadtregierung muss Stellung beziehen</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/kulturabgabe-bei-grossveranstaltungen-stadtregierung-muss-stellung-beziehen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Immer mehr kommerzielle Großveranstaltungen in dieser Stadt haben sowohl Messe München als auch der Olympiapark GmbH in den letzten Jahren Rekordgewinn beschert. Gleichzeitig leiden kleinere kulturelle Institutionen, die Subkultur und selbst etablierte Theater unter den massiven Kürzungen im Kulturhaushalt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Kulturpolitische Sprecherin der Fraktion <strong>Katharina Horn</strong>, Die Linke, kritisiert: „<i>Was gerade in München passiert, ist meiner Meinung nach genau die falsche Richtung. Immer mehr Riesenevents und immer weniger Kulturförderung. Immer mehr Kommerz verdrängt die Subkultur.“</i></p>
<p class="text-justify">Als Teil eines Zehn-Punkte-Plans zur Rettung der Kultur in München, hatte Die Linke letztes Jahr eine Kulturabgabe von 2 Euro pro Ticket in der Messe und dem Olympiapark beantragt. Beide Tochtergesellschaften finden die Idee zwar gut, wollen Sie aber lieber nicht umsetzen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Kulturpolitische Sprecherin der Fraktion <strong>Katharina Horn</strong>, Die Linke, fordert: <i>„Die Münchner Szene hat eine solche Kulturabgabe dringend nötig und sie wäre für alle Beteiligten verkraftbar. Olympiapark und Messe München argumentieren, dass sie einen Wettbewerbsnachteil hätten. Was ein unsinniges Argument! Als ob jemand wegen zwei Euro lieber auf ein Konzert nach Hamburg fährt, obwohl München viel näher ist.“</i></p>
<p class="text-justify">Die Beantwortung des Antrags ist lediglich eine betriebswirtschaftliche Argumentation der beiden Tochtergesellschaften, warum sie keine 2 Euro Preiserhöhung zugunsten der Münchner Kultur einführen wollen. Die Linke im Münchner Stadtrat fordert nun eine politische Einordnung</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p>Hier geht's zum Antrag im RatsInformationsSystem: <a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9504682" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9504682</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Kultur</category><category>Pressemitteilung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448595</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:04:54 +0200</pubDate>
                <title>München – ein sicherer Hafen? Dann kein Abschiebeterminal am Flughafen! </title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/muenchen-ein-sicherer-hafen-dann-kein-abschiebeterminal-am-flughafen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Mit der Ankündigung, ein eigenes Abschiebeterminal am Münchner Flughafen zu bauen und damit die Stadt zu einem europaweiten Abschiebezentrum zu machen, droht München kein sicherer Hafen mehr zu sein.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Arif Haidary</strong>, Migrationspolitischer Sprecher der Fraktion: <i>„Faschistische Politiker*innen sprechen von sogenannter „Remigration“ und Massendeportation und die Bundesregierung baut auch noch die Infrastruktur für diese rassistische Politik. An der Frage, ob München die Abschiebehauptstadt Europas wird, entscheidet sich, ob München ein sicherer Hafen bleibt.“</i></p>
<p class="text-justify">Mit 23% Anteile im Aufsichtsrat der Flughafen München GmbH hält Oberbürgermeister Krause einen Hebel in der Hand.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Johannes König</strong>, Kreissprecher der Münchner Linken, fordert jetzt Initiative von OB-Krause: <i>„Dominik Krause muss nun auf seine Worte Taten folgen lassen, im Aufsichtsrat klar Stellung beziehen und seinen Einfluss nutzen, um diese Entscheidung noch aufzuhalten. Angesichts der Dimensionen dieses Projekts entsteht der Eindruck, dass hier einer Abschiebeindustrialisierung Vorschub geleistet wird – im vorauseilenden Gehorsam gegenüber Remigrationsfantasien der AfD.“</i></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hier geht's zur Anfrage im RatsInformationsSystem: <a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9800293" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9800293</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Solidarität</category><category>Pressemitteilung</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:02:28 +0200</pubDate>
                <title>Staatsanwaltschaft zu Besuch in der Stadtverwaltung?  Linke warnte bereits vor zwei Jahren</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/staatsanwaltschaft-zu-besuch-in-der-stadtverwaltung-linke-warnte-bereits-vor-zwei-jahren/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Wie die dpa heute Vormittag berichtete, finden bundesweit Durchsuchungen bei Stadtverwaltungen statt – unter anderem auch in München. Hintergrund ist ein Korruptionsverdacht rund um die Fußball-EM 2024.</p>
<p class="text-justify">Bereits im Oktober 2024 hatte Die Linke eine Anfrage an die Stadt gestellt, um Aufklärung der Korruptionsvorwürfe zu fordern.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, fordert: <i>„Wir haben bereits 2024 gesagt, dass Stadtverwaltungen keine Gratis-Tickets annehmen sollten, weil dadurch die Glaubwürdigkeit der Kommunalpolitik auf dem Spiel steht.</i> <i>Unsere Anfrage wurde damals vom Stadtschulrat einfach wegmoderiert. Jetzt stehen die Ermittler im Haus. Wir wollen jetzt eine lückenlose Aufklärung des Sachverhaltes und eine inhaltliche Regelung für die Zukunft.“</i></p>
<p>Hier der Link zu unserer Anfrage von 2024:&nbsp; <a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/8697339?dokument=v8697349" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/8697339?dokument=v8697349</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Finanzen</category><category>Pressemitteilung</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 15:01:08 +0200</pubDate>
                <title>Rassistische Gewalt und Diskriminierung ernst nehmen –  Die Linke fordert Hilfsfonds </title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/rassistische-gewalt-und-diskriminierung-ernst-nehmen-die-linke-fordert-hilfsfonds/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Linke stellt sich seit Jahren gegen rassistische Gewalt und Ausgrenzung und setzt sich dafür ein, Rassismus an den Wurzeln zu bekämpfen und Prävention zu stärken, damit es erst gar nicht zu Gewalt und Diskriminierung kommt.</p>
<p class="text-justify">Leider nehmen im Zuge des gesamtgesellschaftlichen Rechtsrucks rassistische Vorfälle bundesweit massiv zu – auch in München.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Migrationspolitischer Sprecher der Fraktion <strong>Arif Haidary</strong>, Die Linke, zeigt sich besorgt: <i>„Rassismus und Diskriminierung nehmen nicht nur im öffentlichen Raum zu, sondern auch in geschützten Räumen wie z.B. Sportvereinen. Das besorgt uns zutiefst. Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte fühlen sich in diesen Räumen nicht mehr wohl und sicher und meiden sie deshalb. Hier sind wir alle gefragt.“</i></p>
<p class="text-justify">Angesichts der steigenden Zahlen von rassistischer Gewalt und Diskriminierung hat die einzige Beratungsstelle für Betroffene in München BEFORE e.V. Alarm geschlagen. Die Beratungsstelle kommt mit den steigenden Anfragen nicht mehr hinterher und muss als Konsequenz des Öfteren einen Beratungsstopp verhängen. BEFORE e.V. stößt ohnehin seit einiger Zeit finanziell und personell an ihre Grenzen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Aus diesem Grund fordert Die Linke in einem Antragspaket zwei konkrete Maßnahmen:</p><ol><li><p class="text-justify">Die personelle und finanzielle Ausstattung von BEFORE e.V. muss ausgeweitet werden!</p></li><li><p class="text-justify">Die Stadt München richtet einen städtischen Fonds für Beratung und rechtliche Unterstützung von Betroffenen rassistischer Gewalt und Diskriminierung ein.</p></li></ol><p class="text-justify">Migrationspolitischer Sprecher der Fraktion <strong>Arif Haidary</strong>, Die Linke, fordert: <i>„Ein städtischer Hilfsfonds kann Betroffenen zur Seite stehen – nicht nur mit einer Beratung, sondern eben auch mit rechtlicher Unterstützung. Außerdem kann es dazu beitragen, dass sich Betroffene ernst genommen fühlen.“&nbsp;</i></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hier geht's zu den Anträgen im RatsInformationsSystem:&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9790547;jsessionid=8BF22D45A3A04ABB5EE4F46ECA22B360" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9790547;jsessionid=8BF22D45A3A04ABB5EE4F46ECA22B360</a></p>
<p class="text-justify"><a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9790527;jsessionid=8BF22D45A3A04ABB5EE4F46ECA22B360" target="_blank" rel="noreferrer">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9790527;jsessionid=8BF22D45A3A04ABB5EE4F46ECA22B360</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Arbeit &amp; Soziales</category><category>Solidarität</category><category>Pressemitteilung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448296</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 14:18:44 +0200</pubDate>
                <title>Bundesweiter Aktionstag: Kommunen am Limit –  Handlungsfähigkeit der Kommunen sichern</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/bundesweiter-aktionstag-kommunen-am-limit-handlungsfaehigkeit-der-kommunen-sichern/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Für heute haben die Kommunalen Spitzenverbände zum bundesweiten Aktionstag „Kommunen am Limit“ aufgerufen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Aus Sicht der Linkspartei ist klar, die finanziellen Lasten gesellschaftlicher Herausforderungen dürfen nicht auf Städte, Gemeinden und Landkreise abgewälzt werden. Kommunen brauchen eine verlässliche Finanzierung statt immer neuer Aufgaben, bei denen sie mir den Kosten alleine gelassen werden. Die Kommunen halten den Alltag der Menschen am Laufen: Kitas, Schulen, soziale Angebote, öffentlicher Nahverkehr, Kultur und Daseinsvorsorge.</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, kommentiert: <i>„Die Kommunen sind das Fundament einer funktionierenden Gesellschaft. Hier trifft Politik auf die Menschen. Deshalb sind Kürzungen an den Kommunen sofort spürbar: in der Bildung, beim Wohnraum, bei der Infrastruktur und der sozialen Sicherheit. Wer an den Kommunen spart, spart an den Menschen und befeuert die Politikverdrossenheit. Gerade in München haben steigende Kosten, unzureichende Finanzierung durch Bund und Länder sowie jahrelange Sparpolitik dazu geführt, dass die Stadt an ihre Belastungsgrenze stößt.“</i></p>
<p class="text-justify">Die Linke fordert eine dauerhafte finanzielle Entlastung der Kommunen, die vollständige Finanzierung übertragener Aufgaben durch Bund und Länder, mehr Investitionen in Bildung, Soziales, Wohnen und öffentliche Infrastruktur, die Stärkung kommunaler Handlungsfähigkeit statt weiterer Sparzwänge.</p>
<p class="text-justify">Wer den sozialen Zusammenhalt stärken will, muss die Kommunen stärken und ihre Handlungsfähigkeit sichern.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Finanzen</category><category>Pressemitteilung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448199</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:41:34 +0200</pubDate>
                <title>PD-Kürzungsvorschlag – Absolut realitätsfern! </title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/pd-kuerzungsvorschlag-absolut-realitaetsfern/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Stadtkämmerei hat heute die Kürzungsvorschläge der Beraterfirma „Partnerschaft Deutschland“ (PD) vorgestellt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, kommentiert: „<i>Dieses Gutachten von PD ist absolut unnötig. Für einzelne Sparvorschläge, wie z.B. Großsportveranstaltungen nicht weiter zu bezuschussen, hätte es kein externes Unternehmen gebraucht. Stattdessen hätten wir uns einen transparenten Prozess gewünscht, der vor der Wahl nicht zurückgehalten wird.“</i></p>
<p class="text-justify">Die Rückmeldungen mancher Referate und Tochtergesellschaften geben außerdem zu bedenken, wie kompetent das Unternehmen vorgegangen ist. Es ist beispielsweise die Rede von einer <i>„fragwürdigen Berechnungsgrundlage“</i> (<strong>Kulturreferat</strong>), manche Vorschläge werden als <i>„völlig illusorisch“</i> und <i>„in keiner Weise realistisch“</i> (<strong>Lenbachhaus</strong>) bezeichnet und zeugen von <i>„irritierend geringem Maß an Verständnis für die Arbeit“</i> (<strong>Münchner Volkshochschule</strong>).</p>
<p class="text-justify">Die Schwerpunkte der Kürzungen konzentrieren sich außerdem auf die elementarsten Grundpfeiler der Stadtgesellschaft. Die vier größten Einsparungen, die die PD vorschlägt, sind das städtische Personal, die Kita-Förderung, die Förderung des Kulturbetriebs und die Angebote im Sozialraum.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, <i>„Das ist eine völlig falsche Priorisierung. Wer die Funktionsfähigkeit der Stadtverwaltung garantieren möchte, darf beim städtischen Personal nicht so krass kürzen. Auch die Kulturlandschaft und die sozialen Angebote stehen für uns an oberster Stelle. Die Kürzungsvorschläge der PD setzen den sozialen Frieden dieser Stadt aufs Spiel.“</i></p>
<p class="text-justify">Zusammenfassend lässt sich also festhalten: Falsche politische Schwerpunkte, realitätsferne Einzelvorschläge und intransparente Vorgehensweise.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Arbeit &amp; Soziales</category><category>Finanzen</category><category>Gesundheit</category><category>Kultur</category><category>Mieten</category><category>Mobilität</category><category>Ökologie</category><category>Solidarität</category><category>Pressemitteilung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448037</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:14:12 +0200</pubDate>
                <title>Olympia: Kosten weiter intransparent und unsicher</title>
                <link>https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/presse/detail/news/olympia-kosten-weiter-intransparent-und-unsicher/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Rathauskoalition hat immer wieder versichert, die Kosten der Olympia-Bewerbung würden von Bund und Land übernommen und versprochen, für volle Transparenz im Prozess zu sorgen. Die heutigen Beschlussvorlage kommt diesen Versprechen nicht nach.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke, kommentiert: <i>"Wir rasen mit verbunden Augen in ein enormes finanzielles Risiko hinein - in der aktuellen Haushaltslage völlig unverantwortlich. In der Beschlussvorlage sind die Kosten zu einer Olympia-Bewerbung nicht offen dargelegt. Die Verantwortung wird auf Bund und Land abgeschoben, Finanzierungszusagen bleiben aus und es werden keine konkreten Kostenaufstellungen gemacht.</i> <i>So sieht keine Transparenz aus.“</i></p>
<p class="text-justify">Die Beschlussvorlage liefert weder konkrete Zahlen zu den Kosten der internationalen Bewerbung noch zu Personal- und Planungskosten. Sicherheitskosten kommen gar nicht vor. Stattdessen wird weiter fest mit Geldern vom Bund gerechnet. Eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag hat aber ergeben, dass die Bundesregierung die Zuschüsse nur je nach Haushaltslage zusagt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionsvorsitzender <strong>Stefan Jagel</strong>, Die Linke: <i>„Die Bundesregierung möchte die zusätzlichen Zuschüsse für die Olympia-Bewerbung nur bei guter Haushaltslage zahlen. Sich jetzt auf einen Bundeshaushalt zu verlassen, der gerade acht Milliarden Euro in der Kinder- und Jugendhilfe gekürzt hat, ist fahrlässig.“&nbsp;</i></p>
<p class="text-justify"><i>&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
                <category>srmuenchen</category><category>Finanzen</category><category>Pressemitteilung</category>
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