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Open-Air Spots für München – vereinfachte Zugänge zu städtischen Flächen jetzt!

Seit langen zwei Jahren werden in München Freiflächen geprüft und eruiert, doch hat sich seitdem leider nichts getan an der Freiflächennutzung für (junge) Münchner*innen. In der LHM, in der grundsätzlich ein Mangel an Orten und Plätzen für Kreativität, Raves, Tanzen und Feiern besteht, stellte sich zu den Zeiten der Lockdowns die Frage: wohin mit Münchens Kreativen? Bisher blieb diese Frage leider unbeantwortet.

Die Stadtratsfraktion DIE LINKE. / Die PARTEI fordert deswegen heute mit einem Antrag und einer Anfrage die Einrichtung von Lärmschutzgutachten und einer Strukturierung der städtischen Flächen. Mithilfe dieser Gutachten soll die nicht-kommerzielle Nutzung, selbst für Veranstaltungen nach 22 Uhr, von städtischen Flächen ermöglicht werden.

Die stellv. Fraktionsvorsitzende Marie Burneleit (Die PARTEI) kommentiert dazu: „Was wir seit Jahren für München fordern, hat Leipzig jetzt einfach gemacht: Steckbriefe für Locations und Immissionsgutachten für die Flächen erstellen und schon steht der rücksichtsvollen Nutzung nichts im Wege. Was so einfach in Leipzig war, kann so einfach für München sein!“

An diesem Mittwoch wird es vor der Vollversammlung des Stadtrats (7:45 – 10:00) in diesem Kontext eine Demonstration von „Mehr Lärm für München geben“, bei der unter anderem Räume, Lärmschutzgebiete und die Entkriminalisierung von anwohner*innen-verträglichen Konzerten und Raves gefordert werden.


Antrag: https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/aktuelles/detail/immissionsschutzgutachten-und-vereinfachtes-antragsverfahren-fuer-staedtische-flaechen/

Anfrage: https://www.dielinke-muenchen-stadtrat.de/aktuelles/detail/anfrage-wie-viele-sonderfallbeurteilungen-gemaess-eines-seltenen-ereignisses-wurden-in-den-letzten-jahren-in-muenchen-erteilt/

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Pressekontakt:

Marc Ortmann

marc.ortmann@muenchen.de