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Achse der Kultur für München

Antrag

Das Kulturreferat wird aufgefordert, eine Zusammenarbeit zwischen den Künstlerinnenateliers in der BfB Fläche, der Kreativwirtschaft im Werksviertel und der zukünftigen nicht hierarchische eigens-verwalteten Kultur- und Sozialfläche für Münchnerinnen zwischen 14-27 Jahren und dem Gasteig (VHS, Stadtbibliothek, Hochkultur) zu entwickeln und mit aller Kraft zu unterstützen. Die Nutzung der BfB Flächen und das eigens-verwaltete Jugend-Kultur Haus in der Seeriederstraße wurden parallel am heutigen Tag beantragt.

Begründung

Die Lage der Kulturstätten zeigt uns eine Achse der Kultur. Diese Achse müssen wir mit vereinten Kräften fördern und fordern. Wenn alle verschiedene Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen dieses Ziel verfolgen, kann das zu einem glorreichen Erfolg für München führen. Strahlkraft über die territorialen Grenzen hinaus ist quasi garantiert. Das Zusammenspiel von freien Künstlerinnen, der Kreativ-Wirtschaft, junger Subkultur und der Bildung und Hochkultur vereinen viele Stränge der Gesamt-Kulturlandschaft und müssen auf Linie gebracht werden.

Dieser Antrag entspricht im Rahmen der sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit den Social Development Goals (SDGs) 4, 5, 10, 11 und 16. Dieser Antrag ist im Generischen Femininum formuliert: es gelten grammatisch feminine Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen weiblichen, nicht-binärem und männlichen Geschlechts.

Initiative:
Stadträtin Marie Burneleit

Gezeichnet:
Stadtrat Stefan Jagel
Stadträtin Brigitte Wolf
Stadtrat Thomas Lechner

Link zum RIS: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_antrag_detail.jsp?risid=6384093


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