Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Vollversammlung, Änderungsantrag zum TOP A4 öffentlich: Wohnbaurechtsreserven bei Vorkaufsrechtsausübungen in Erhaltungssatzungsgebieten

Nach Ansicht der Stadtratsgruppe DIE LINKE sollte der Abriss von Bestandswohnraum nur genehmigt werden, wenn durch den Neubau um mindestens 50 % mehr Wohnraumfläche entsteht. Der Antrag wird gegen die Stimmen des Antragstellers und der GRÜNEN/RL abgelehnt.

Vollversammlung, Änderungsantrag zum TOP A4 öffentlich:

Wohnbaurechtsreserven bei Vorkaufsrechtsausübungen in Erhaltungssatzungsgebieten


Änderungsantrag zu Ziffer 7:

7. Soll bei einem Neubau von Wohnraum nach einem geplanten Abbruch der (Bestands-)Wohnbebauung durch den Neubau um mindestens 50 % mehr Wohnraumfläche als bisher geschaffen werden, unterliegt diese Maßnahmen nicht dem Abbruchverbot. ...

Begründung:

Mit diesem Änderungsantrag greifen wir die Sichtweise des Sozialreferats auf. Natürlich sind neue Wohnungen aus stadtplanerischer Sicht zu bevorzugen, aber selbst im geförderten Bereich werden diese viel teurer sein als die Bestandsmieten. Deshalb sollte der Abriss von Bestandswohnraum nur genehmigt werden, wenn signifikant mehr Wohnraumfläche durch die Neubebauung entsteht.

 

Brigitte Wolf (DIE LINKE) Cetin Oraner (DIE LINKE)

 

Originalvorlage als PdF-Dokument