Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Verwaltungs- und Personalausschuss als Feriensenat Änderungsantrag zum TOP 10 öffentlich: Neuentwicklung Großmarktgelände

Stadträtin Brigitte Wolf (DIE LINKE) kritisiert beim Neubau der Großmarkthalle die zusätzlichen Büronutzungen, die die bereits hohe Verkehrsbelastung der angrenzenden Stadtviertel weiter verschärfen werde.

Verwaltungs- und Personalausschuss als Feriensenat

Änderungsantrag zum TOP 10 öffentlich: Neuentwicklung Großmarktgelände

Der Antrag der Referentin wird wie folgt geändert:

Ziffer 1 geändert: Vom Vortrag der Referentin wird Kenntnis genommen.
Den im Vortrag unter der Ziffer 3 formulierten Planungszielen für die Neuordnung des Großmarktareal, davon insbesondere

  • Entwicklung eines qualitätvollen, innerstädtischen Quartierts ...

  • Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen …

  • Erhalt der bestehenden gewerblich genutzten Betriebe …

  • geändert: Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau einer neuen Großmarkthalle (einschließlich LKW-Stellplatz und Nutzungen im 1. UG) mit zirka 220.000 m² GF, öffentlich zugänglichen Nutzungen mit zirka 5.000 m² GF sowie Büronutzungen mit zirka 55.000 m² GF auf der Grundlage des in der Stadtgestaltungskommission vorgestellten Entwurfs sowie Büronutzungen mit zirka 55.000 m² GF auf der Grundlage des in der Stadtgestaltungskommission vorgestellten Entwurfs (gefettete Formulierung durchgestrichen).

  • Stapelung der Nutzungen ...

  • Gewährleistung von ausreichendem Lärmschutz …

  • Öffnung der Dachflächen …

  • Förderung einer umweltgerechten und energieeffizienten Mobilität …

  • Gewährleistung einer verträglichen Abwicklung …

  • neu: Sicherstellung eines ausreichend dimensionierten Gleisanschlusses für den Güterverkehr zur Förderung der Verlagerung des Güterverkehrs zur Großmarkthalle auf die Schiene

Ziffer 2 – 12: wie im Antrag der Referenten

Begründung:

Der geplante Neubau der Großmarkthalle ist (auch) wegen der geplanten Massivität (vor allem der Höhenentwicklung) und der Vielzahl an zusätzlichen Arbeitsplätzen vor Ort stark umstritten. Die zusätzlichen Büronutzungen werden die bereits hohe Verkehrsbelastung der angrenzenden Stadtviertel weiter verschärfen. Durch Wegfall dieser Büronutzungen müsste die neue Halle auch nicht so überdimensioniert in die Höhe ragen.

Brigitte Wolf (DIE LINKE)

 

Originalvorlage als PdF-Dokument