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Pressemitteilung: Alle reden von Mobilität – DIE LINKE will eine Trambahn-Offensive

Nach Ansicht von Stadträtin Brigitte Wolf (DIE LINKE) ist der Ausbau der Trambahnen zur Überwindung des täglichen Verkehrskollaps in München unumgänglich.

Pressemitteilung

München, 14. Februar 2019

Alle reden von Mobilität – DIE LINKE will eine Trambahn-Offensive

Für Linken-Stadträtin Brigitte Wolf ist klar, dass es eine Lösung für unseren täglichen Verkehrskollaps in München nur geben kann, wenn schnell Alternativen zum alles erstickenden motorisierten Individualverkehr geschaffen werden. „Dazu bietet sich eine modernisierte Trambahn geradezu an – sie kostet nur ein Zehntel pro Kilometer der Kosten eines U-Bahn-Tunnels, gleiches gilt für den Unterhalt. Und moderne Niederflurwägen sind komfortabel sowohl für den Kinderwagen wie für den Rollator und kommen etwa auf die halbe Kapazität einer U-Bahn“.

Daher wurde auf der Stadtratsvollversammlung am 13. Februar von der LINKEN auch ein entsprechender Änderungsantrag eingebracht zum Tagesordnungspunkt „Mobilitätsplan für München – Modellstadt München 2030“. Darin wird gefordert, einen mittelfristigen Ausbauplan für das Straßenbahnnetz vorzulegen, in dem insbesondere die Tangentialverbindungen dargestellt werden. Zur Begründung wird ausgeführt, dass solche Verbindungen ein wichtiger Baustein zur Entlastung der überlasteten Innenstadtstrecken und –bahnhöfe wären.

„Neue Trambahnlinien könnten teilweise auf den noch bestehenden und aufgelassenen alten Trassen eingerichtet werden. Auch neue Streckenführungen sind vergleichsweise rasch realisierbar. Trambahnen schaffen mehr als doppelt so viel wie ein Gelenkbus – und sie sind schon heute elektrisch!“

Kontakt: Brigitte Wolf, Tel. 0175 - 779 47 30