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Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung, 25. September 2019 Änderungsantrag zum TOP 10 öffentlich: Umsetzung des 5-Hektar-Ziels in Bayern; Gesetzentwurf zum Flächensparen

Die Stadtratsgruppe DIE LINKE weist in einem Änderungsantrag auf Konstellationen hin, bei denen eine weitere Verdichtung nicht mehr mit klimatischen Verhältnissen verträglich ist. Der Antrag wird in die Vollversammlung vertagt.

Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung, 25. September 2019

Änderungsantrag zum TOP 10 öffentlich:

Umsetzung des 5-Hektar-Ziels in Bayern; Gesetzentwurf zum Flächensparen

Der Antrag der Referentin wird wie folgt geändert:

Ziffer 1 ergänzt: Das Referat … und Energie abzugeben. Dabei wird jedoch auf Seite 2 der Stellungnahme der vorletzte Punkt wie folgt gefasst:
Im Sinne einer größeren Flächeneffizienz könnte insbesondere für Ballungsräume der Grad der baulichen Dichte in diese Gewichtung eingestellt werden. Als Indikator könnte beispielsweise die in einer Kommune oder einem Stadtviertel durchschnittliche Dichte heran gezogen werden
, hinter der neue Planungen nicht zurückbleiben dürfen.

Ziffer 2 – 7: wie im Antrag der Referentin

Begründung:

Es sind durchaus städtebauliche Konstellationen denkbar, bei denen eine weitere Verdichtung nicht mehr verträglich ist. Beispielsweise kann es zur Anpassung an veränderte klimatische Verhältnisse durchaus erforderlich werden, für eine verbesserte Durchlüftung, vorhandene Dichten zu unterschreiten bzw. sogar zurück zu bauen.

Durch Streichen des letzten Halbsatzes wird darauf verzichtet, automatisch eine immer weitere Verdichtung einzufordern.

 

Brigitte Wolf (DIE LINKE) Cetin Oraner (DIE LINKE)

Originalvorlage als PdF-Dokument