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Antrag (in Bearb.) zur Dringlichen Behandlung für die Sitzung des Ausschusses für Bildung und Sport am 1. Juli 2020: Auswirkungen des Stellenstopps im Referat für Bildung und Sport darstellen

Die Stadtratsfraktion DIE LINKE/DIE PARTEI fordert vom Referat für Bildung und Sport, es solle die Auswirkungen des Stellenstopps auf seinen Arbeitsbereich darstellen.

Antrag zur Dringlichen Behandlung für die Sitzung  des Ausschusses für Bildung und Sport am 1. Juli 2020:

Auswirkungen des Stellenstopps im Referat für Bildung und Sport darstellen

Das Referat für Bildung und Sport wird gebeten darzulegen, welche Auswirkungen der Stadtratsbeschluss, bereits genehmigte Stellen bis auf Weiteres nicht zu besetzen, in seinem Arbeitsbereich hat.

Hierzu bitten wir um eine Auflistung der Stellen, die jetzt nicht besetzt werden, eine kurze Darstellung der betroffenen Projekte und Arbeitsschwerpunkte, Auswirkungen der NichtBesetzung und mögliche Kompensationsmaßnahmen.

Begründung:

In der Vollversammlung am 13. Mai 2020 hat der Stadtrat beschlossen, zumindest bis Juli 2020 keine Stellen mehr zu besetzen, zudem sollen nur 20 Prozent der bereits genehmigten Stellen noch besetzt werden. Diesen Beschluss fällte der Stadtrat ohne Kenntnis oder Rücksicht auf die Auswirkungen auf die Aufgabeerfüllung der einzelnen Referate, z.B. die Sicherung der Funktionalität der städtischen Bildungseinrichtungen, nicht nur Lehrer sind essentiell für die Bildung von Kindern und Jugendlichen.

Um die Folgen öffentlich und transparent diskutieren zu können, ist es notwendig, eine aktuelle Darstellung der Auswirkungen auf Projekte und Arbeitsschwerpunkte zu erhalten.
 
Initiative: Marie Burneleit (Die PARTEI)
 
Stefan Jagel               Brigitte Wolf   Thomas Lechner  

Mitglieder des Stadtrats

 

Originalvorlage als PdF-Dokument