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Anfrage (in Bearb.): Situation Streetwork in München

Die Stadtratsfraktion DIE LINKE/DIE PARTEI fragt nach der Situation Streetwork in München.

ANFRAGE

Situation Streetwork in München

Die Corona Pandemie hat zuerst im Lockdown den Einsatz von Streetwork im klassischen Sinne so gut wie verhindert. Nach Lockerungen, aber gleichzeitig der Nicht-Öffnung oder nur Teil-Öffnung von Jugend- und Sozialeinrichtungen mussten sich Kinder und Jugendliche in München neue, öffentliche Plätze für ihr Sozialleben suchen.

So entsteht die Situation, dass Mädchen und junge Frauen, LGBTQI* Jugendliche und Jugendliche mit Migrationshintergrund, für die sonst geschützte Räume existierten, diese nicht mehr im gewohnten Maße aufsuchen können.

Aufgabe des Sozialreferates und des Streetworks ist es hier, diese Jugendlichen auf der Straße und im öffentlichen Raum aufzusuchen und zu begleiten. Wie sich hier die aktuelle und zukünftige Situation gestaltet ist Grund unserer Anfrage.

Deswegen fragen wir den Oberbürgermeister:

  1. Wie viele im Streetwork tätigen Mitarbeiter*Innen der gibt es aktuell?
    Bitte aufgliedern nach
    - Städtische Streetworkerinnen
    - Streetworkerinnen der Wohlfahrtsverbände
    - Streetworkerinnen der Kirchen
    Und untergliedern nach Streetwork Mitarbeiter*Innen in der Jugendarbeit, in der Obdachlosenhilfe und in der Arbeit mit Drogenkonsumierenden.
  2. Welche Gebiete müssen diese Mitarbeiter*Innen abdecken?
    - Bitte in der Antwort aufgliedern wie oben.
  3. Wie ist die Planung für Gebiete in der LHM, in denen aktuell kein Streetwork stattfindet?
    - Bitte in der Antwort aufgliedern wie oben.
  4. Wie hat sich die Arbeitsbelastung der im Streetwork tätigen Mitarbeiter*Innen seit Beginn der Corona Pandemie verändert? Bitte aufschlüsseln nach
    - Bitte in der Antwort aufgliedern wie oben.
  5. Wie haben sich die Überstunden / Mehrarbeit der im Streetwork tätigen Mitarbeiter*Innen der seit Beginn der Corona Pandemie entwickelt?
    - Bitte in der Antwort aufgliedern wie oben.
  6. Wie wird mit der erhöhten Arbeitsbelastung im Streetwork umgegangen? Hier bitte Bezug nehmen auf die ggf. entstandene gestiegene Arbeitsbelastung siehe Frage
    - Bitte in der Antwort aufgliedern wie oben.
  7. Wie ist geplant mit neu entstandenen Hotspots, wie z.B. dem Buga-See umzugehen? Gibt es hier Streetwork?
    - Bitte in der Antwort aufgliedern wie oben.
  8. Gibt es spezielle Hygienekonzepte im Streetwork?
    - Bitte in der Antwort aufgliedern wie oben.
  9. Welche speziellen Herausforderungen sind durch Corona im Streetwork neu entstanden?
    - Bitte in der Antwort aufgliedern wie oben.
  10. Wie reagiert das Streetwork auf besonders schützenswerte Gruppen in Zeiten von Corona? (Mädchen, junge Frauen, LBGTQI* Jugendliche und Jugendliche mit Migrationshintergrund, Jugendliche die zur Risikogruppe gehören)
    - Bitte in der Antwort aufgliedern wie oben.

Initiative: Marie Burneleit und Thomas Lechner
Stefan Jagel
Brigitte Wolf

Mitglieder des Stadtrats

Originalvorlage als PdF-Dokument