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Anfrage: Wie nutzt die Stadt die Forschungsergebnisse der SEEWOLF-Studie?

Die Landeshauptstadt München unterstützte die 2014 vorgestellte SEEWOLF-Studie (Seelische Erkrankungsrate in den Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe im Großraum München). Mit Beschluss vom 22.11.2018 erfolgte eine Beauftragung des Sozialreferates zur Umsetzung dreier Punkte, die die Situation psychisch kranker wohnungsloser Menschen betreffen.

Wir bitten daher den Oberbürgermeister folgende Fragen zu beantworten:

  1. Hat sich das Sozialreferat mit der Situation und den Bedarfen von psychisch kranken wohnungslosen Menschen mit Migrationshintergrund im Sofortunterbringungssystem der Landeshauptstadt München näher befasst? Welche Maßnahmen wurden diesbezüglich veranlasst? Welche Erkenntnisse gibt es bereits?
  2. Wurde das Untersuchungsdesign der geplanten Studie zur Lebenswelt von minderjährigen Kindern und jungen Volljährigen im Sofortunterbringungssystem erarbeitet?
  3. Wurde die Studie bereits in Auftrag gegeben?
  4. Bis wann ist mit Ergebnissen zu rechnen?
  5. Welche Vorschläge erarbeitete das Sozialreferat gemeinsam mit den Akteuren der Wohnungslosenhilfe und dem Referat für Gesundheit und Umwelt zu den Problemlagen, die sich in der Versorgung psychisch kranker wohnungsloser Menschen ergeben?
  6. Was macht die Stadt mit den Forschungsergebnissen aus der SEEWOLF-Studie zur Situation wohnungsloser Menschen?
  7. Wie reagierten das Referat für Gesundheit und Umwelt und das Sozialreferat auf die Ergebnisse der Studie?
  8. Welche konkreten Maßnahmen wurden aus den Ergebnissen der Studie bereits abgeleitet und umgesetzt?
  9. Welche Maßnahmen wurden seitens der beteiligten Referate gemeinsam mit den Akteuren der Wohnungslosenhilfe geplant, sind in Planung oder sollen durchgeführt werden?

Initiative:
Stadtrat Thomas Lechner

Gezeichnet:
Stadtrat Stefan Jagel
Stadträtin Marie Burneleit
Stadträtin Brigitte Wolf

Originalvorlage als PdF-Dokument