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4. Intersektionelle Bildungsarbeit – Status quo feministischer Bildungsarbeit

Anfrage
Ist-Zustand der feministischen Bildungsangebote für Jungen*, Mädchen* und Personen weiterer Geschlechter darstellen und gleichstellungspolitische Bedarfe in der städtischen schulischen sowie der außerschulischen Bildungsarbeit feststellen und Angebote entwickeln

Begründung

Feministische und gleichstellungsorientierte Bildungsarbeit sollte mit geschlechtsspezifischen Angeboten gleichermaßen Mädchen*, Jungen* sowie Kinder und Jugendliche aller weiteren Geschlechter erreichen. Im Sinne einer anzustrebenden Geschlechtergerechtigkeit für alle Bürger*innen und damit auch insbesondere für alle Kinder* und Jugendliche* steht die Landeshauptstadt München in der Verantwortung, gleichstellungsorientierte Angebote für alle Geschlechter zu fördern, anzubieten und weiter zu entwickeln.

Wir bitten daher den Oberbürgermeister, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Wie viele Angebote an feministischer Jungen*- und Mädchen*arbeit gibt es in München derzeit? Bitte einzeln aufschlüsseln nach der Summe der Förderung und der Frage, ob diese Angebote in der Regel- oder Projektförderung sind. Bitte aufschlüsseln nach Angeboten für Jungen* und Mädchen*. Bitte weiterhin aufschlüsseln nach umgesetzten Stunden an den städtischen Schulen und Einrichtungen.
  2. Wie viele gleichstellungsorientierte Bildungsangebote gibt es für Kinder* und Jugendliche* aller weiteren Geschlechter, wie z.B. für nichtbinäre/intersexuelle/trans*- und queere Kinder* und Jugendliche*? Bitte einzeln aufschlüsseln nach der Summe der Förderung und der Frage, ob diese Angebote in der Regel- oder Projektförderung sind. Bitte aufschlüsseln nach Angeboten. Bitte weiterhin aufschlüsseln nach umgesetzten Stunden an den städtischen Schulen und Einrichtungen.
  3. Gibt es aktuell Planungen, im Referat für Bildung und Sport sowie im Sozialreferat neue gleichstellungsorientierte Bildungsangebote und -formate für Kinder* und Jugendliche*aller Geschlechter zu entwickeln, zu fördern und zu etablieren? Bitte je nach Referat einzeln aufschlüsseln.

Initiative:
Stadträtin Marie Burneleit
Stadtrat Thomas Lechner

Gezeichnet:
Stadträtin Brigitte Wolf
Stadtrat Stefan Jagel


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