Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Nutzung ehemaliges Branntweinmonopol-Gelände

Foto Robert Müller

Antrag

Die Landeshauptstadt wird beauftragt, die westlich des Leuchtenbergrings gelegene Fläche der ehemaligen Bundesmonopolverwaltung für Branntwein anzukaufen mit der Zielsetzung einer zukünftigen Nutzung für Kreativ- und Künstlerinnenflächen.

Begründung

Die Begründung hierfür steht eigentlich schon in meinem Antrag vom 10.12.2020.
Der Stadt fehlen nicht nur Schulen, es fehlen auch Flächen für Künstlerinnen, Ateliers, Subkultur. Der größte Teil des Geländes (östlich des Leuchtenbergrings) kann nach Erwerb weiterhin für Verwaltung & Schulen genutzt werden. Das westlich des Leuchtenbergrings gelegene Areal (das kleinere Kuchenstück sozusagen) wird in selbstverwalteter Nutzung an Künstlerinnen ausgeschrieben und leistet so in dem gewerblich geprägten Stadtteil wichtige Vernetzungs- und Kulturarbeit. Das Gebäude, die sogenannte „Pagode“ muss erhalten bleiben.

Initiative:
Stadträtin Marie Burneleit

Gezeichnet:
Stadtrat Stefan Jagel
Stadträtin Brigitte Wolf
Stadtrat Thomas Lechner

Dieser Antrag ist im Generischen Femininum formuliert: es gelten grammatisch feminine Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen weiblichen, nicht-binärem und männlichen Geschlechts. Dieser Antrag entspricht im Rahmen der sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit den Sustainable Development Goal (SDGs) 11.


Link zum RIS: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_antrag_detail.jsp?risid=6612427


Sie haben ein Anliegen?
Kontaktieren Sie uns hier.

MIT LINKS.

für ein solidarisches München

Themenschwerpunkt der ersten Ausgabe: Die Erhaltungssatzung und der Kampf der Mieter*inneninitiativen in unseren Bezirken. Außerdem aktuelles und unglaubliches aus dem Stadtrat. Mehr lesen.

Die Stadtratsgruppe
bei Facebook