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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

14. Januar 2012

Flughafenanbindung auf der S8-Trasse

Änderungsantrag zum TOP 1

Flughafenanbindung auf der S8-Trasse

Der Stadtrat möge beschließen:

Der Antrag der Referentin wird wie folgt geändert:

1 ) Wie Antrag der Referentin

2 neu) Aus Sicht der Landeshauptstadt München kommt für den angestrebten viergleisigen Ausbau im Münchner Nordosten entweder eine Tunnelführung der Bahnstrecke (S8) im Bereich Daglfing – Johanneskirchen in Betracht, oder die ‚optimierte Amtslösung‘ (Variante 5a Plus). Für eine endgültige Entscheidung über die zu verfolgende Variante gibt es jedoch noch keine ausreichende Entscheidungsgrundlage. So liegen z.B. noch keine belastbaren Kostenberechnungen vor.

Das Planungsreferat für Stadtplanung und Bauordnung wird deshalb beauftragt, Gespräche mit Bund, Bahn und Freistaat aufzunehmen über eine Planungsvereinbarung, um sowohl die Tunnelführung als auch die ‚optimierte Amtslösung‘ vertieft zu untersuchen und zu belastbaren Kosten- und Zeitabschätzungen zu kommen. Dem Stadtrat ist über die Ergebnisse zu berichten und eine der Alternativen zur Realisierung vorzuschlagen.

3 – 6) Entfallen

7 - 12) Wie Antrag der Referentin

Begründung:

Bei der von der Stadt gewünschten Tunnellösung könnten die Kosten aus dem Ruder laufen. Nach jetziger Schätzung müsste die Stadt etwa 500 Mio. Euro zahlen. Bis der Tunnel allerdings detailliert geplant und realisiert ist, können sich diese Kosten leicht verdoppeln und damit auch die Finanzkraft der Stadt München überfordern. Vor allem angesichts der übrigen Bereiche, in die auch weiter investiert werden muss: Kinderbetreuung, Wohnungsförderung. Die Entscheidungsgrundlage für dieses Infrastruktur-Großprojekt ist bisher nicht gegeben.

 

Brigitte Wolf, Stadträtin der LINKEN.

Original als PdF-Dokument