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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

28. März 2011

Anfrage: Stand der Bürgerarbeit in München

Laut der Antwort der Sozialreferentin auf meine Anfrage „Bürgerarbeit – jetzt auch in München?“ vom
24.09.2010, ist das Projekt „Bürgerarbeit“ in München im September 2010 gestartet. Das Modellprojekt besteht aus zwei Phasen. In der ersten Phase, der sogenannten Aktivierungsphase starten 500 Bewerber/innen, die für den 1. Arbeitsmarkt qualifiziert und vermittelt werden sollen. In der zweiten Phasen, der sogenannten Beschäftigungsphase erhalten 150 Projektteilnehmer/innen einen Bürgerarbeitsplatz. Zusätzlich sollen 350 Personen mit einem „erhöhten Unterstützungsbedarf“ durch einen externen Träger betreut werden.

In ihrer Antwort wies die Sozialreferentin auch darauf hin, dass dem Stadtrat das Projekt in der ersten Jahreshälfte 2011, als Beschluss vorgelegt wird.

Vor diesem Hintergrund stelle ich die folgenden Fragen:

  1. Wie viele Teilneher/innen gab es in München in der „Aktivierungsphase“?
  2. Wie viele konnten nach der ersten Phase erfolgreich und dauerhaft (länger als sechs Monate) in den 1. Arbeitsmarkt integriert werden?
  3. Wie viele der Teilnehmer/innen sind an Leih- bzw. Zeitarbeitsfirmen vermittelt worden?
  4. Wie viele Teilnehmer/innen sind nach der Aktivierungsphase in die Beschäftigungsphase übergegangen?
  5. Wo werden diese Personen im Rahmen der Bürgerarbeit eingesetzt – welche Tätigkeiten üben sie aus?
  6. Wie viele der sogenannten Bürgerarbeiter/innen sind „Aufstocker“ – wie viele der Personen, die nach der Aktivierungsphase erfolgreich in den 1. Arbeitsmarkt vermittelt wurden?
  7. Um welchen externen Träger handelt es sich bei der Betreuung von 350 Menschen mit „Unterstützungsbedarf“?
  8. Wie sieht die Unterstützung des externen Trägers konkret aus?
  9. Wann wird dem Stadtrat das Projekt „Bürgerarbeit“ als Beschlussvorlage vorgelegt?

Orhan Akman
Stadtrat der LINKEN.


110328_OA_Anfrage_BürgerarbeitII

Dateien:
110325_OA_BuergerarbeitII.pdf22 K