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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

27. Mai 2011

Perspektive München - Fortschreibung 2011

PERSPEKTIVE MÜNCHEN – Fortschreibung 2011

Der Stadtrat möge beschließen:
Der Antrag der Referentin wird wie folgt geändert:
Punkt 1 geändert: Die Entwürfe zum „Leitmotiv der Stadtentwicklung“ (Kap. 4) und zu den neuen strategischen Leitlinien der PERSPEKTIVE MÜNCHEN (Kap. 5) werden als Grundlage für die Öffentlichkeitsbeteiligung zur Kenntnis genommen. Die Entwürfe werden bereits jetzt dem Verwaltungshandeln als vorläufiger Orientierungsrahmen zugrunde gelegt.
Punkt 2 – 7: Wie Antrag der Referentin
Begründung:
Im neu entwickelten Leitmotiv und auch in den strategischen Leitlinien werden zahlreiche wichtige Themen kommunaler Politik und Entwicklung ausgeblendet. So fehlt beispielsweise ein Begriff wie „Soziale Gerechtigkeit“ völlig im Leitmotiv, auch das Themenfeld „Arbeit“ fehlt vollständig.
München leuchtet zwar (auch), aber die Grundlage dafür ist harte Arbeit. Und dass die industrielle Basis noch nicht einmal benannt wird, kann so nicht bleiben. Zudem fehlt ein weltoffenerer Ansatz bzgl. des Verhältnisses der Münchnerinnen und Münchner zur Stadt. An herausgehobener Stelle im Leitmotiv wird eine Identifikation der Einwohner/innen mit der Stadt gefordert. Das geht zu weit.
Kurz: Die Entwürfe können zwar Grundlage der weiteren Diskussion sein, sie können aber noch nicht Grundlage künftigen Verwaltungshandelns sein. Zumal dies den anstehenden Beteiligungsprozess vorweg nehmen würde.
Brigitte Wolf
Stadträtin der LINKEN.

Das Original als PdF-Dokument