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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

23. Juni 2011

Bekämpft die Agentur für Arbeit Fortbildungen im Bereich Open Source?

Anfrage:

Bekämpft die Agentur für Arbeit Fortbildungen im Bereich Open Source?

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Stadt München hat sich nach ausführlicher Diskussion dafür entschieden, wo immer möglich Open-Source-Produkte zu verwenden bzw. neue Anwendungen plattformunabhängig erstellen zu lassen. Für die Umsetzung dieser IT-Strategie ist die Stadt auf eine Vielzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen, die sich in diesem Bereich auskennen.

Nun erreichte mich der Hilferuf eines Unternehmens, das Schulungen und Weiterbildungen im Sektor Internet und Open Source anbietet. Die Agentur für Arbeit München unternehme alles, potentielle Kundinnen und Kunden von einer Teilnahme an den Open Source basierten Web-2.0-Weiterbildungen abzuschrecken.

Deshalb bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:

1) Gibt es Anweisungen innerhalb der Agentur für Arbeit München, Fortbildungen im Bereich von Open Source Anwendungen zu unterbinden? Falls ja, warum?

2) Nach welchen Kriterien entscheidet die Agentur für Arbeit München, ob Weiterbildungen bei einem Bildungsträger gefördert werden oder nicht? Gibt es dafür harte Kriterien (z.B. Prozentsatz der anschließend in Arbeit Vermittelten) oder entscheiden dies einzelne Sachbearbeiter?

3) Ist es zulässig, dass die Agentur für Arbeit München mit Argumenten wie ‚Open Source ist die Einführung des Kommunismus durch die Hintertür‘ oder ‚Software die nichts kostet, kann doch nichts taugen‘ Partei ergreift im Konkurrenzverhältnis zwischen Microsoft und der Open Source Community?

 

Brigitte Wolf

Stadträtin der LINKEN.

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