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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

23. September 2011

Dringlicher Antrag für die Sitzung des Gesundheitsausschusses am 29.09.11: Bericht zur Zukunft der Städtischen Klinikum München GmbH (StKM)

Der Stadtrat möge beschließen:

  1. Dem Stadtrat wird ein Bericht über die mittel- und langfristigen betriebswirtschaftlichen Planungen (Wirtschaftsplan) der StKM vorgelegt. Der Bericht soll die folgenden Informationen beinhalten:

  • Die aktuelle wirtschaftliche Situation der StKM.

  • Welche Alternativen es zu der Gründung einer Billiglohn-Tochter gibt.

  • Eine Darlegung und Begründung der Kostenersparnis bei eventueller Gründung einer Billiglohn-Tochter (Personalkosten).

  • Eine Darlegung der Personalplanung und Personalpolitik (mittel- und langfristig).

    • Die Mitglieder des Gesundheitsausschusses werden am 29. September 2011 detailliert über die „neuen“ Vorhaben in der Personal- und Geschäftspolitik der StKM informiert.

    • Ein erster mündlicher Bericht wird danach in der nächsten Vollversammlung am 5. Oktober 2011 dem Stadtrates bereits vorgelegt bzw. vorgetragen.


Begründung:

Die StKM versucht ihr millionenschweres Defizit permanent durch Einsparungen bei den Personalkosten auszugleichen, sprich sie will sich auf dem Rücken ihrer Beschäftigten gesund sanieren und in die schwarzen Zahlen kommen. Dies führt zu einer stetigen Arbeitsverdichtung und Überlastung der Beschäftigten. Dies ist bei einem kommunalen Unternehmen mit sozialer Verantwortung nicht hinnehmbar.


Orhan Akman
Stadtrat der LINKEN.



110929_OA_DringlicherAntrag_Bericht_StKM


Dateien:
110923_OA_Bericht_Klinikum.pdf141 K