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Orhan Akman

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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

4. März 2009 Orhan Akman

Solidarität mit streikenden Brauern

Mit Arbeitsbeginn am 4. März haben die Beschäftigten der Frühschicht der Paulaner Brauerei ihre Arbeit niedergelegt. Grund des Warnstreiks sind die stockenden Tarifverhandlungen für die rund 10.000 Beschäftigten in den bayerischen Brauereien. Die Gewerkschaft Nahrung- Genuss- Gaststätten (NGG) fordert sechs Prozent mehr Lohn und eine Übernahme der Auszubildenden für zwölf Monate. Die Arbeitgeber wollen aber nur 1,7 Prozent mehr Lohn zahlen.

Orhan Akman, Stadtrat der LINKEN besuchte die Streikenden in der Früh vor dem Betriebstor und erklärte sich solidarisch mit den Beschäftigten. „1,7 Prozent mehr Lohn, das ist ein Hohn“ rief Orhan Akman den Beschäftigten zu und erhielt große Zustimmung der Streikenden. Akman verlangte, dass die Arbeitgeber mit Jammern aufhören und an den Verhandlungstisch zurückkehren müssen. Niedrige Tarifabschlüsse und Verzicht auf Lohnerhöhungen würden in der aktuellen Krise genau das falsche Signal sein, so Akman. Die Kapitalseite brauche sich nicht hinter der Wirtschaftskrise zu verstecken und die Beschäftigten zu Verzicht aufzufordern, sagte Akman gegenüber den Streikenden und fügte hinzu: „Die Krise haben nicht die Beschäftigten verursacht. Warum sollen wir also die Zeche dafür zahlen. Abhängig Beschäftigte leisten tagtäglich gute Arbeit und deswegen sind 6 Prozent mehr Lohn mehr als gerechtfertigt.“

Bereits Anfang dieser Woche hatten die Beschäftigten der Spaten-Franziskaner-Brauerei, der Augustiner Brauerei und der Staatlichen Hofbräuhauses in München für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt.