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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

30. September 2011

Dringlicher Antrag für die Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Wirtschaft am 18.10.11: „Naturgesetz“ durchbrechen – keine Preissteigerung bei der MVV in 2011

Der Stadtrat möge beschließen:
Die MVV hat die geplante Preiserhöhung in 2011 zurückzunehmen.

Begründung:

Alle Jahre wieder kommt nicht nur der Weihnachtsmann, sondern auch eine Preissteigerung der Fahrkarten bei der MVV in München. Scheinbar handelt es sich bei der Fahrpreiserhöhung um ein Naturgesetz - denn begründen kann die MVV sie nicht. Zumal die Entwicklung der Personalkosten nicht so hoch ist, als das sich dadurch eine Fahrpreissteigerung rechtfertigen ließe. Erst kürzlich hat die SWM dafür gesorgt, dass neue Fahrer/innen nun bei der MVG eingestellt und zu wesentlich schlechteren Einstiegsgehältern beschäftigt werden. Damit hat sie eine Billiglohn-Tochter gegründet, durch die Personalkosten gespart werden. Während OB Ude die Preiserhöhung um 2,3 Prozent als moderat verteidigt, lehnt die Aktion Münchner Fahrgäste die Erhöhung strikt ab. Die MVV müsse erst mal mehr Leistung bringen, um sie zu rechtfertigen. Zumal es in letzter Zeit immer wieder zu Störrungen und Ausfällen gekommen sei. Daher ist es nicht nachvollziehbar, warum die Bürger/innen alljährlich mehr zahlen sollen. Die MVV kann oder will dies auch nicht transparenter darlegen.

Orhan Akman
Stadtrat der LINKEN.


110930_RAW_OA_Antrag_Preiserhöhung_MVV