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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

16. Juli 2010

Dringlicher Antrag für die Vollversammlung am 28.07.10: Maßnahme II gegen den Hygiene-Skandal in der StKM GmbH: Folgen des Hygiene-Skandals nicht auf Kosten der Klinik-Beschäftigten austragen!

Der aktuelle Skandal um die Hygiene in den städtischen Kliniken hat weitreichende
Konsequenzen. Der massive Imageverlust wird voraussichtlich zu einem Rückgang der
Patienten/innen führen, da das Vertrauen in die medizinische Versorgung in den städtischen Kliniken nicht mehr gegeben ist.

Auch durch den Ausfall der derzeit rund 60 Operationen und weiteren Operationen, die durch die vorübergehende Schließung der Sterilisationsabteilung nicht durchgeführt werden, entstehen enorme finanzielle Verluste. Weitere Kosten in noch nicht bekannter Höhe werden die Städtische Klinik GmbH durch den Hygiene-Skandal belasten.

Bereits von 2004 bis 2007 baute die Städtische Klinik GmbH 10% der Stellen im
Pflegebereich ab und sanierte sich so „gesund“. Bei der derzeitigen Situation und den
finanziellen Belastungen ist zu befürchten, dass die Städtische Klinik GmbH die finanziellenKosten des Hygiene- Skandals durch den Abbau von Personal abfangen wird. Die Beschäftigten müssen aber endlich entlastet werden, da gute Arbeit von guten
Arbeitsbedingungen abhängt.

Vor diesem Hintergrund möge der Stadtrat beschließen:

  1. Der Stadtrat setzt sich gemeinsam mit dem zuständigen Referat und den städtischen Vertretern im Aufsichtsrat der Städtischen Kliniken GmbH dafür ein, dass kein Personal abgebaut wird, um die finanziellen Belastungen abzufangen.
  1. Die Beschäftigungssicherheit und Personalentwicklung und „Gute Arbeit“ werden als strategisches Ziel in den Gesellschaftsvertrag der Städtisches Klinikum München GmbH festgeschrieben.

Orhan Akman
Stadtrat der LINKEN.

Der Antrag im Original als PDF.


100713_OA_Antrag_Kliniken_MaßnahmeII