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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

11. September 2009

Stadionfreikarten

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

seit Eröffnung der Allianz-Arena erhält die Stadtverwaltung 50 Dauerkarten „für soziale Zwecke“, zusätzlich 6 VIP-Plätze für Gäste der Stadt. Geregelt ist dies im Erbpachtvertrag der Stadion GmbH mit der Stadt München. 30 Dauerkarten werden den ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträten kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir haben diese Vorgänge bereits des Öfteren kritisiert, zuletzt in unserem Antrag vom 18. Mai 2009.

Damit zusammenhängend bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen:

1) Wird im städtischen Haushalt der Erhalt der Stadionkarten als Einnahme oder Ertrag verbucht? Auf welcher Haushaltsstelle und in welcher Höhe?

2) Falls die Stadionkarten nicht als Einnahme/Ertrag verbucht werden: Warum nicht? Widerspricht dies nicht der Klarheit und Wahrheit des städtischen Haushalts?

3) Wird im städtischen Haushalt die Abgabe der Dauerkarten an den ehrenamtlichen Stadtrat (oder andere Empfänger) als Ausgabe oder Aufwand verbucht? Auf welcher Haushaltsstelle und in welcher Höhe?

4) Falls die Stadionkarten nicht als Ausgabe/Aufwand verbucht werden: Warum nicht? Widerspricht dies nicht der Klarheit und Wahrheit des städtischen Haushalts?

Brigitte Wolf
Stadträtin der LINKEN.

Die Anfrage im Original