Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG
Referat/AdressatIn | |
Kürzel | Referat/AdressatIn |
BAU | Baureferat |
DIR | Direktorium |
EXT | sonstige |
KLT | Kulturreferat |
KOM | Kommunalreferat |
KVR | Kreisverwaltungsref. |
OBM | Oberbürgermeister |
PLA | Referat für Stadtplanung und Bebauung |
POR | Personal- und Organisationsreferat |
RAW | Referat für Arbeit und Wirtschaft |
RGU | Referat für Umwelt und Gesundheit |
SCH | Schul- und Kultusreferat |
SOZ | Sozialreferat |
SKA | Stadtkämmerei (Finanzen) |
AutorIn | ||
Kürzel | Name | Funktion |
BW | Brigitte Wolf | Stadträtin |
DH | Dagmar Henn | Stadträtin |
OA | Orhan Akman | Stadtrat |
MF | Martin Fochler | Mitarbeiter |
MS | Mario Simeunovic | Mitarbeiter |
TK | Tino Krense | Mitarbeiter |
München, den 14.10.2009
DIE LINKE im Stadtrat München hat davon Kenntnis erhalten, dass Empfängern von Grundsicherung Kosten für Warmwasserbereitung (Wwb) von den Kosten der Unterkunft abgezogen werden, die die Höhe der Pauschale für Wwb im Regelsatz übersteigen, obwohl keine Berechnung auf Grundlage einer individuellen Verbrauchserfassung erfolgte. Empfänger erhalten aktuell Bescheide, deren Berechnungsgrundlage bereits im Jahr 2008 als rechtsfehlerhaft anerkannt wurde. In den Antwortschreiben auf drei Stadtratsanfragen (StR Henn am 25.05.2009, StR Benker am 13.08.2009, StR. Offmann am 10.09.2009) gibt das Sozialreferat zu erkennen, dass es die Anforderungen des Bundessozialgerichts an die individuelle Anrechnung von Warmwasserverbrauchskosten bei Grundsicherungsempfängern verstanden hat.
Vor diesem Hintergrund stelle ich folgende Fragen:
Dagmar Henn
Stadträtin DIE LINKE.