Zurück zur Startseite

Suchwort:

Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

3. Mai 2009

Olympiabewerbung: Stadtratsreise nach Mailand und Turin sachlich und finanziell nicht vertretbar

Planungsausschuss am 29.4.2009 lehnt Änderungsantrag von Brigitte Wolf zur Stadtratsreise  ab.

Der Stadtrat möge beschließen:

Der Antrag des Referenten wird wie folgt ersetzt:
1. Auf die Informationsreise in die Städte Mailand und Turin wird verzichtet.
2. Zu den Themen, die unabhängig von der Bewerbung um die Winterolympiade 2018 für den Stadtrat interessant sind (z.B. Langfristige Siedlungsentwicklung und Zusammenarbeit mit der Region) werden einzelne Fachveranstaltungen in München organisiert.
3. Die eingesparten Mittel in Höhe von 60.000,- Euro werden als Beitrag des Planungsausschusses auf die vom Stadtrat Anfang April erlassene Haushaltssperre angerechnet.

Begründung:
Der Schwerpunkt der geplanten Reise liegt auf Themen für die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018. Da für diese Bewerbung kein erfolgversprechendes Konzept verfolgt wird, handelt es sich hierbei um einen „verlorenen Aufwand“. Für München wichtige Themen lassen sich besser im Rahmen von Fachtagen oder Expertenhearings aufbereiten.
Gerade in Zeiten der Haushaltssperre sollte der Stadtrat als Vorbild dienen, und auf zusätzliche Ausgaben, die nicht zwingend notwendig sind, verzichten.

Brigitte Wolf
Stadträtin der LINKEN.

 


 Der Antrag im Original ( 1Seite A4)