Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG
Referat/AdressatIn | |
Kürzel | Referat/AdressatIn |
BAU | Baureferat |
DIR | Direktorium |
EXT | sonstige |
KLT | Kulturreferat |
KOM | Kommunalreferat |
KVR | Kreisverwaltungsref. |
OBM | Oberbürgermeister |
PLA | Referat für Stadtplanung und Bebauung |
POR | Personal- und Organisationsreferat |
RAW | Referat für Arbeit und Wirtschaft |
RGU | Referat für Umwelt und Gesundheit |
SCH | Schul- und Kultusreferat |
SOZ | Sozialreferat |
SKA | Stadtkämmerei (Finanzen) |
AutorIn | ||
Kürzel | Name | Funktion |
BW | Brigitte Wolf | Stadträtin |
DH | Dagmar Henn | Stadträtin |
OA | Orhan Akman | Stadtrat |
MF | Martin Fochler | Mitarbeiter |
MS | Mario Simeunovic | Mitarbeiter |
TK | Tino Krense | Mitarbeiter |
Änderungsantrag zum TOP A3: "Restmittel an Münchner Sozialstiftung ausreichen." (Gegen die Stimmen der LINKEN und der ÖDP abgelehnt)
Der Stadtrat möge beschließen:
Der Antrag der Referentin wird wie folgt geändert:
Punkt 1: Wie Antrag des Referenten
Punkt 2 neu: Die Restmittel des 850-Budgets, die nach Abzug der zur endgültigen
Abwicklung des 850. Stadtgeburtstags in 2009 erforderlichen Mittel noch
übrig bleiben, werden an die Münchner Sozialstiftung ausgereicht.
Punkt 3: Entfällt (Mittel für „Stadtmarketing“)
Punkt 4 – 5: Wie Antrag des Referenten
Begründung:
Der Abschlussbericht und auch die persönliche Erfahrung aller Mitfeiernden am 850. Stadtgeburtstag zeigt, dass es gerade nicht die mangelnde Bekanntheit war, die das Fest beeinträchtigte. Im Gegenteil, die großen Feiern litten eher unter der überbordenden Beteiligung. Mittel für ein weiteres „Stadtmarketing“ sind deshalb nicht erforderlich.
Die unerwartet hohen Sponsoring-Ergebnisse sind sicherlich in der Münchner Sozialstiftung besser angelegt – z.B. als ein weiterer Beitrag, endlich allen Kindern in den städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen ein Mittagessen zu garantieren. Gerade in der vor uns liegenden krisenhaften Situation ist dies dringlicher denn je.
Brigitte Wolf
Stadträtin der LINKEN.