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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

30. Januar 2009

Abschlussbericht 850. Stadtgeburtstag

Änderungsantrag zum TOP A3: "Restmittel an Münchner Sozialstiftung ausreichen." (Gegen die Stimmen der LINKEN und der ÖDP abgelehnt)

Der Stadtrat möge beschließen:

Der Antrag der Referentin wird wie folgt geändert:

Punkt 1: Wie Antrag des Referenten

Punkt 2 neu: Die Restmittel des 850-Budgets, die nach Abzug der zur endgültigen

Abwicklung des 850. Stadtgeburtstags in 2009 erforderlichen Mittel noch

übrig bleiben, werden an die Münchner Sozialstiftung ausgereicht.

Punkt 3: Entfällt (Mittel für „Stadtmarketing“)

Punkt 4 – 5: Wie Antrag des Referenten

Begründung:

Der Abschlussbericht und auch die persönliche Erfahrung aller Mitfeiernden am 850. Stadtgeburtstag zeigt, dass es gerade nicht die mangelnde Bekanntheit war, die das Fest beeinträchtigte. Im Gegenteil, die großen Feiern litten eher unter der überbordenden Beteiligung. Mittel für ein weiteres „Stadtmarketing“ sind deshalb nicht erforderlich.

Die unerwartet hohen Sponsoring-Ergebnisse sind sicherlich in der Münchner Sozialstiftung besser angelegt – z.B. als ein weiterer Beitrag, endlich allen Kindern in den städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen ein Mittagessen zu garantieren. Gerade in der vor uns liegenden krisenhaften Situation ist dies dringlicher denn je.

Brigitte Wolf
Stadträtin der LINKEN.

 


Der Antrag als PDF