Zurück zur Startseite

Suchwort:

Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

18. Dezember 2009

Antrag: Regionale Klimaprognosen bei langfristiger Siedlungsentwicklung

 

Der Stadtrat möge beschließen:;

1. Mit Beschluss vom Oktober 2009 wurde das Planungsreferat beauftragt, im Rahmen der PERSPEKTIVE MÜNCHEN mögliche Strategien zur langfristigen Siedlungsentwicklung in München und der Region zu erarbeiten. Zusätzlich fordert der Stadtrat, dabei auch lokale und regionale Auswirkungen des Klimawandels zu berücksichtigen.

2. Die Verwaltung wird beauftragt, dem Stadtrat über den Stand und die Möglichkeiten von regionalen Klimaprojektionen zu berichten. Dabei sollen auch Beispiele und Erfahrungen anderer großer Städte oder Stadtregionen (z.B. Frankfurt und Wien) dargestellt werden.

Begründung:

Eine große Herausforderung für die Münchner Stadtplanung ist das prognostizierte weitere Wachstum und der dafür erforderliche Wohnraum. Für eine Festlegung bzgl. langfristiger Siedlungsentwicklungen müssen auf jeden Fall auch die absehbaren Auswirkungen des Klimawandels berücksichtigt werden.

In diesem Zusammenhang ist auch von Interesse, ob die Forschungen und Rechenmodelle bzgl. regionaler Klimaprojektionen bereits für die städtische Politik verwertbare Ergebnisse liefern können.

Brigitte Wolf
Stadträtin der LINKEN.
 


Der Antrag im Ratsinformationssystem (RIS)