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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

29. Oktober 2008

Sparkassen und Genossenschaftsbanken stärken

München, 29. Oktober 2008

Vollversammlung, Ergänzungsantrag zum TOP B18: Folgen der Finanzmarktkrise. Sparkassen und Genossenschaftsbanken stärken 

Der Stadtrat möge beschließen:
Der Antrag des Referenten wird wie folgt geändert:

Punkt 1 und 2: Wie der Antrag des Referenten

Punkt 3 neu: Zur Stärkung der eigenen Sparkasse München, des Sparkassenverbundes und des Verbundes von Raiffeisen-, Volks- und Genossenschaftsbanken wird die Stadtkämmerei beauftragt, sich sowohl im künftigen Anlage- als auch im Kreditmanagement auf diese Vertragspartner zu beschränken

Punkt 4 und 5: Übernahme von Punkt 3 und 4 des Referentenantrags

Begründung:

Auch auf dem Finanz- und Bankensektor ist es dringend erforderlich, wieder einen „Bereich der Daseinsvorsorge“ aufzubauen, der sich um den „langweiligen“, unbedingt zu sichernden Teil des Finanzmarktes kümmert: z.B. Girokonten, Sparkonten, Privatdarlehen und Darlehen an kleine und mittlere Unternehmen.

Zu diesem Sektor gehören nicht nur die in öffentlicher Trägerschaft befindlichen Sparkassen, sondern auch die Raiffeisen-, Volks- und Genossenschaftsbanken. Unabdingbar ist jedoch, dass auch die öffentliche Hand (Stadt, Freistaat und Bund) sich wieder darauf besinnt, dass es nicht die Aufgabe des Staates ist, sich auf dem Markt riskanter, undurchschaubarer Finanzinstrumente zu tummeln. Dafür zahlt niemand Steuern!

Mit ihrem großem Anlage- und Kreditvolumen kann die Stadt München dazu beitragen, diesen Bereich der Daseinsvorsorge im eigenen Wirkungsumfeld entscheidend zu stärken.

Brigitte Wolf
Stadträtin der LINKEN

 


Stichwort: 081029_STK_BW_ErgaenzungsantragFinanzmarktkrise<//font><//font><//font>