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Dagmar Henn

Suchwort:

Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

26. November 2008 Dagmar Henn

Stadtrat beschließt Sozialticket IsarCardS

IsarCardS beweist: Links wirkt – auch in München!

Fast drei Jahre nach dem ersten Stadtratsantrag zur Einführung eines Sozialtickets in München ist das Ziel endlich erreicht. Auch in München wird ab kommendem März ein Sozialticket geben. Ohne DIE LINKE wäre das nicht geschehen.

Gelingen konnte dies nur durch den beständigen Einsatz vieler Mitglieder in ihren Stadtvierteln, in ihren Gewerkschaften und sozialen Organisationen. Dadurch wurde das Sozialticket ein Thema. Dadurch wurde vielen Bürgerinnen und Bürgern bewusst, wie dringend Mobilität in der Großstadt auch für arme Münchnerinnen und Münchner ist. Nur durch diesen Einsatz wurde es möglich, ein breites Bündnis zu schaffen, das schließlich von Sozialverbänden bis zu Gewerkschaften reichte. Die Initiative IsarCardS, in der DIE LINKE von Anbeginn präsent war, sorgte mit Aktionen und Veranstaltungen dafür, dass die Forderung unübersehbar wurde. Aber erst die Ankündigung eines Bürgerbegehrens erzwang ein Nachgeben der Rathausmehrheit.

Das Sozialticket ist die erste Forderung der Münchner LINKEN, die erfolgreich durchgesetzt wurde. Es beweist, es lohnt sich, um konkrete Schritte zu kämpfen. Viele Menschen setzen ihre Hoffnung in DIE LINKE. Die Hoffnung auf ein Ende des neoliberalen Sozialraubs, auf ein Ende der Hartz-Gesetze, auf eine solidarische Gesellschaft. Diese Hoffnung werden wir nicht enttäuschen. Ab 2009 ist es an allen Fahrkartenautomaten zu sehen: Links wirkt. Auch in München.