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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

23. Dezember 2008

Antrag: Mit dem München-Pass für 3 Euro ins Theater!

Das Kulturreferat wird beauftragt, dem Stadtrat Regelungen der Berliner „3 € Tickets“ darzulegen. Beantragt wird, möglichst rasch auch für die städtischen Theater solche „3 € Tickets“ einzuführen.

Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn sollen alle noch freien Plätze für 3 Euro an Inhaberinnen und Inhaber des München Passes verkauft werden.

Gleichzeitig bemüht sich das Kulturreferat darum, dass auch städtisch geförderte Theater, die staatlichen Theater und die Oper 3 € Tickets anbieten.

Begründung:

Im Jahr 2005 hat Berlin die 3 € Tickets eingeführt, die seither mehr als 10.000 Mal pro Jahr von Inhaber/innen des Berlin Pass genutzt werden. Kultur ist Teilhabe am öffentlichen Leben, der Zugang wird immer noch auch über Eintrittspreise geregelt. Menschen mit geringem Einkommen werden ausgegrenzt.

Die 3 € Tickets sind keine Almosen, sie sind bereits durch die öffentlichen Zuschüsse an die Theater bezahlt. Sie sollen auch Münchnerinnen und Münchnern mit geringem Einkommen die Gewissheit geben, dass die öffentlichen Kulturangebote für alle Bürgerinnen und Bürger unterhalten werden.

Brigitte Wolf
Stadträtin der LINKEN.

 


Der Antrag im Orginal