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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

MU

Maren Ulbrich

Mitarbeiterin

SB

Stefan Breit

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

19. Februar 2011

Antrag: Kein Antrag für das Moon-Light-Shopping (Nachtschwärmer) durch die LH München

Stadtrat Akman stellt seinen Antrag vom 21.05.2010 erneut und kritisiert, dass das Kreisverwaltungsreferat eine Behandlung des Antrags abgelehnt hat. Angeblich handele es sich bei der "Shoppingnacht" um eine Angelegenheit der laufenden Verwaltung.  mehr

 
18. Februar 2011

Neuorganisation des städtischen Wohnungsbestandes

Die Stadtratsgruppe der LINKEN befürwortet einen Verbleib der städtischen Wohnungen in kommunaler Hand. Sie befürchtet, dass durch einen Verkauf an die Wohnungsbaugesellschaften der Erhalt des dauerhaft günstigen Wohnraumes gefährdet wird. Der Stadtrat beschliesst, zu prüfen, ob statt des Verkaufes eine Übertragung als Kapitaleinlage möglich ist. mehr

 
18. Februar 2011

Ablehnung der Behandlung des Antrags: Kein Antrag für das Moon-Light-Shopping (Nachtschwärmer)

In einem Schreiben lehnt der Kreisverwaltungsreferent Dr. Blume-Beylere die Behandlung des Antrags von Stadtrat Akman ab. Angeblich handelt es sich um eine Angelegenheit der laufenden Verwaltung. Dabei bezieht sich der Kreisverwaltungsreferent auch auf das Landenschlussgesetz.  mehr

 
11. Februar 2011

Grußadresse an die Veranstalter des internationalen Frauentages im internationalen Jugendzentrum

Der Kampf gegen die Diskriminierung und Benachteiligung von Frauen ist untrennbar mit dem Kampf gegen jede rassistische, kulturelle und sexuelle Diskriminierung verbunden. mehr

 
11. Februar 2011

Antrag: Münchner Mischung in der Au erhalten.

Stadträtin Wolf will der Verlagerung der Paulaner Brauerei von der Au nach Langwied einen Strich durch die Rechnung machen. Sie fürchtet einen verstärkten Aufwertungsdruck in diesem Stadtviertel. mehr

 
11. Februar 2011

Antrag: Bericht zur Leiharbeit bei der LH München!

Stadtrat Akman fordert in einem Antrag, einen Bericht zur Leiharbeit bei der LH München. Erst kürzlich war der Komunalpresse zu entnehmen, dass die SWM Leiharbeiter/innen beschäftigt. Dies legt den Schluss Nahe, dass auch in anderen Bereichen bei der LH München, Leiharbeiter/innen tätig sind.  mehr

 
8. Februar 2011

Anfrage: Linus München GmbH: Zurück zu frühkapitalistischen Arbeitsbedingungen?

Laut Informationen, die Stadtrat Akman vorliegen, beutet die Linus München GmbH Ein-Euro-Jobber aus und setzt sie dabei auch unzumutbaren und gesundheitsgefährdenden Arbeitsbedingungen aus. Stadtrat Akman fragt nach, ob die Informationen zutreffen. mehr

 
4. Februar 2011

Antrag: Bericht zur Zukunft der MVG

Stadtrat Akman fürchtet, dass die MVG mit ihrer derzeitigen Personalpolitik zwar ihre Probleme vermeintlich und mittelfristig lösen, aber auf Dauer nicht konkurrenzfähig bleiben kann. Deshalb fordert in einem Antrag einen Bericht zur Zukunft der MVG. Darin soll auch die Personalpolitik und die Situtation der Bus- und Tramfaher/innen auf dem Arbeitsmarkt dargelegt werden.  mehr

 
3. Februar 2011

Darlehen im SGB II – wie häufig sind sie in München?

Vom Regelsatz etwas für Anschaffungen zurück zu legen, ist aufgrund dessen kläglicher Ausstattung nahezu unmöglich. Stadträtin Dagmar Henn geht in einer Anfrage den Hintergründen nach. mehr

 
2. Februar 2011

Eingangsstempel im Sozialbürgerhaus – unerreichbar für die Betroffenen?

AntragsstellerInnen erhalten in den Sozialbürgerhäusern keine Eingangstempel mehr auf Kopien ihrer eingereichten Unterlagen. Viele sind deshalb verunsichert, ob sie Versäumnisvorwürfe und damit verbundene Sanktionsdrohungen wirksam abwehren können. Stadträtin Dagmar Henn befragt dazu die Landeshauptstadt. mehr