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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

MU

Maren Ulbrich

Mitarbeiterin

SB

Stefan Breit

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

24. Juni 2010

Klargestellt: Fluchtursachen bekämpfen, nicht "Flüchtlingsströme"

Mit einer kleinen Umformulierung hat der Antragsteller die Klarstellung von Stadträtin Wolf übernommen. mehr

 
24. Juni 2010

Stadträtin Wolf kritisiert die Finanzbeschlüsse der Stadtratsmehrheit

I) Die Risiken des Kapitalismus haben die kommunalen Haushalte erreich II) Zu den rot-grünen Sparvorschlägen im Einzelnen III) Kein Grund zur Panik!" mehr

 
22. Juni 2010

Interessenvertetung für Ein-Euro-Jobber in München einrichten!

In seinem Antrag weist Stadtrat Orhan Akman auf die spezifische Situation von abhängig Beschäftigten Ein-Euro-Jobber hin und setzt sich für die Installierung einer Interessensvertretung ein. Damit würde die Stadt München als soziale Stadt eine Vorreiterrolle in Deutschland einnehmen. mehr

 
11. Juni 2010

Stadtrat Akman trat nicht als Unterstützer der Gaza- Demonstaration auf

Fälschlicherweise und unwissentlich wurde Stadtrat Akman als Mitunterzeichner des Aufrufes zur Gaza- Demo am 11.06.2010 aufgelistet. Wir stellen richtig, dass Stadrat Akman den Aufruf nicht unterstützt hat und sich aufgrund bestimmter dort aufgeführter Gruppen von diesem distanziert. Stadtrat Akman verurteilt jedoch den Übergriff der israelischen Armee auf die Hilfsgüter- Transporte. mehr

 
8. Juni 2010

Keine Kürzungen bei armen Kindern!

Stadträtin Dagmar Henn beantragt, die Landeshauptstadt München solle sich bei den kommunalen Spitzenverbänden gegen die Kürzungsvorschläge der Bundesregierung stark machen. mehr

 
2. Juni 2010

Bericht zur städtischen Außenwerbung

Aufgrund der scheinbar katastrophalen Arbeitsbedingungen bei der Ströer GmbH beantragt Stadtrat Akman einen Bericht über die inhaltlichen Vorgaben der Vergabe der Außenwerbung an die Ströer GmbH und fragt, ob die Stadt den Bereich der Außenwerbung auch selbst abdecken könnte. mehr

 
2. Juni 2010

Anfrage: Evaluierung der Radl- Kampagne

Die umstrittene Radl-Kampagne, die von der Stadtratsmehrheit aus Grünen/SPD trotz der schlechten Haushaltslage durchgeboxt wurde, soll evaluiert werden. Stadtrat Akman fragt, wer die Kampagne evaluiert, welche Methoden verwendet werden und welche Einflussmöglichkeiten der Stadtrat hat und ob sie eingestellt wird, wenn die Ziele nicht erreicht werden. mehr

 
2. Juni 2010

Antrag: Quittungen für Fahrkarten an den Zeitkartenautomaten

Stadtrat Akman fordert, dass an den Zeitkartenautomaten künftig Quittungen ausgegeben werden. Diese sollen bei Verlust der Zeitkarte als Nachweise dienen. So soll der Fahrgast seine Monats- oder Wochenkarte kostenfrei ersetzt bekommen. mehr

 
2. Juni 2010

Anfrage: Neuvergabe der städtischen Außenwerbung an die Ströer GmbH?

Angesichts der katastrophalen Arbeitsbedingungen, die bei der Ströer GmbH zu herrschen scheinen, fragt Stadtrat Akman, wann der Vertrag der Stadt mit der Ströer GmbH ausläuft und wann über die Neuvergabe entschieden wird. mehr

 
2. Juni 2010

Anfrage: Ratten-Invasion am Heimeranplatz?

Laut Anwohnerinnen und Anwohnern sind am Heimeranplatz vermehrt Ratten aufgetaucht. Stadtrat Akman fragt, ob der Stadt das Problem bekannt ist und was sie dagegen unternimmt. mehr

 
2. Juni 2010

Ein Beleg gilt nicht als Ersatz für eine verlorene Zeitfahrkarte

In der Antwort auf die Anfrage von Stadtrat Akman betont die MVG, dass ein Beleg nicht als Ersatz für eine gültige Zeitfahrkarte gilt. Wer seine Zeitkarte verliegt muss also bei einer Kontrolle 40 Euro zahlen. mehr

 
2. Juni 2010

Stadt hält die Ein-Euro-Jobs mit den Kernarbeitsnormen der ILO für vereinbar

Laut der Antwort des Sozialreferats handelt es sich bei den Sanktionen, die bei der Verweigerung eines Ein-Euro-Jobs verhängt werden lediglich um eine „Hilfe zur Selbsthilfe“, nicht aber um die Ausübung von Zwang zur Arbeit. mehr