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Namenskonvention der Dokumente

Erläuterung der Systematik von Dokumentnamen

Dokumente von DIE LINKE. Stadtratsgruppe München sind wie folgt benannt:
DATUM + REFERAT/ADRESSAT + AUTORIN + BESCHREIBUNG + DATEIENDUNG

Referat/AdressatIn

Kürzel

Referat/AdressatIn

BAU

Baureferat

DIR

Direktorium

EXT

sonstige

KLT

Kulturreferat

KOM

Kommunalreferat

KVR

Kreisverwaltungsref.

OBM

Oberbürgermeister

PLA

Referat für Stadtplanung und Bebauung

POR

Personal- und Organisationsreferat

RAW

Referat für Arbeit und Wirtschaft

RGU

Referat für Umwelt und Gesundheit

SCH

Schul- und Kultusreferat

SOZ

Sozialreferat

SKA

Stadtkämmerei (Finanzen)

AutorIn

Kürzel

Name

Funktion

BW

Brigitte Wolf

Stadträtin

DH

Dagmar Henn

Stadträtin

OA

Orhan Akman

Stadtrat

MF

Martin Fochler

Mitarbeiter

MS

Mario Simeunovic

Mitarbeiter

MU

Maren Ulbrich

Mitarbeiterin

SB

Stefan Breit

Mitarbeiter

TK

Tino Krense

Mitarbeiter

27. Juli 2010 Brigitte Wolf

Weiterentwicklung Münchner Kommunales Rechnungswesen

Der unten dokumentierte Änderungsantrag wurde weitgehend übernommen. Kämmerer Dr. Wolowicz bestand allerdings darauf, dass statt des Auftrags zu prüfen "wo" ein Mindestkostenbudget eingehalten werden könne, die Formulierung weiterhin "ob" heißen müsse. mehr

 
21. Juli 2010

EineWeltHaus muss erhalten bleiben

Die Stadträt_innen der LINKEN würdigen die erfolgreiche Arbeit des EineWeltHauses und wenden sich gegen die von der FDP Stadtratsfraktion beantragte Auflösungen. mehr

 
20. Juli 2010

Die LINKE beantragt: Bewerbung für die Winterolympiade 2018 zurückziehen

Antrag zur dringlichen Behandlung in der Vollversammlung am 28. Juli 2010 mehr

 
16. Juli 2010

Antrag: Kein Personalabbau oder Outsourcing bei der Messe München GmbH

Die Messe München GmbH muss sparen. Die befristeten Arbeitsverträge sollen daher nicht verlängert werden. Stadtrat Akman fordert ein Geschäftskonzept mit dem die Arbeitsplätze erhalten bleiben: Es kann nicht die Aufgabe der Geschäftsleitung sein, Menschen zu entlassen nur weil es einen wirtschaftlichen Engpass gibt. mehr

 
16. Juli 2010

Dringlicher Antrag für die Vollversammlung am 28. Juli 2010 Maßnahme V gegen den Hygiene-Skandal in der StKM GmbH: Struktur des StKM auf den Prüfstand stellen

Ein Antrag von Stadtrat Akman zielt darauf ab, die Struktur der städtischen Klinik zu überprüfen. Scheinbar hat auch die Zentralisisierung der Sterilisationsabteilung zu den Hygiene- Mängel beigetragen. mehr

 
16. Juli 2010

Dringlicher Antrag für die Vollversammlung am 28. Juli 2010 Maßnahme IV gegen den Hygiene-Skandal in der StKM GmbH: Mehr öffentliche Kontrolle durch den ehrenamtlichen Stadtrat im StKM ermöglichen!

Auch der Aufsichtsrat war nicht in der Lage den Klinik-Skandal zu verhindern. Stadtrat Akman fordert daher ein Konzept, dass die öffentliche Kontrolle der städtischen Kliniken durch den Stadtrat ermöglicht.  mehr

 
16. Juli 2010

Dringlicher Antrag für die Vollversammlung am 28.07.10: Maßnahme III gegen den Hygiene-Skandal in der StKM GmbH: Besseres Risikomanagement in den städtischen Kliniken

Stadtrat Akman fordert ein optimiertes Risikomangaement für die städtischen Kliniken. Nur so können die zuständigen Stellen früh genug intervenieren und so Mängel in der medizinischen Versorgung verhindern.  mehr

 
16. Juli 2010

Dringlicher Antrag für die Vollversammlung am 28.07.10: Maßnahme II gegen den Hygiene-Skandal in der StKM GmbH: Folgen des Hygiene-Skandals nicht auf Kosten der Klinik-Beschäftigten austragen!

Der aktuelle Hygie-Skandal in den städtischen Kliniken birgt Kosten in noch nicht bekannten Ausmaß. Stadtrat Akman fürchtet, dass diese zu Lasten der Beschäftigten ausfallen. Die StKM hatte sich bereits 2004 auf deren Kosten "gesund" saniert. Stadtrat Akman fordert daher die Sicherung der Arbeitsplätze des Pflegepersonals. mehr

 
16. Juli 2010

Dringlicher Antrag für die Vollversammlung am 28.07.10: Maßnahme I gegen den Hygiene-Skandal in der StKM GmbH: Schluss mit Arbeitsverdichtung und permanenten Überstunden - Mehr Personal in den städtischen Kliniken einstellen!

Als Reaktion auf den Hygiene-Skandal fordert Stadtrat Akman endlich mehr Personal in den Kliniken einzustellen. Nur so kann die Arbeitsverdichtung beseitigt und gute Arbeit gewährleistet werden. Mehr Personal für die städtischen Kliniken hatte Orhan Akman schon im März gefordert.  mehr

 
16. Juli 2010

Antrag: Keine Sonntagsöffnungen in München für den Souvenirverkauf!

Die Ratahus-CSU will die Sonntagsöffnungszeiten für den Souvenirverkauf in München durchsetzten und so den letzten freien Tag der Beschäftigten dem Kommerz opfern. Stadtrat Akman will dies durch einen Gegenantrag verhindern, da er den Einstieg in den Ausstieg der Sonntagsruhe befürchtet.  mehr

 
12. Juli 2010

Stadt hat keine Kenntnis von den Arbeitsbedingungen bei der Ströer Gmbh

Laut der Antwort des Referats für Arbeit und Wirtschaft waren die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Fa. Ströer GmbH der LH München nicht bekannt. Die Ströer GmbH leugnet hingegen, dass sie die Plakatierer in die Scheinselbstständigkeit gezwungen hat.  mehr

 
8. Juli 2010

Antwort zu Militärwerbung an städtischen Schulen

Die Anne-Frank-Realschule hatte im Rahmen einer freiwilligen Vorlesungsreihe zwei Vorlesungen der Bundeswehr angeboten, das Adolf-Weber-Gymnasium plant an einem Tag mit Zustimmung des Elternbeirats die Aufstellung eines Informations-LKW der Bundeswehr auf dem Schulhof. mehr

 
7. Juli 2010

Welche Folgen haben die Kürzungen beim Wohngeld?

Stadträtin Dagmar Henn fragt, in welchem Umfang sich die Wohngeldkürzung mittelbar auf die Kosten der Kommune für ALG II niederschlagen wird. mehr

 
5. Juli 2010

Antwort: Ratten-Invasion am Heimeranplatz

Laut dem Referenten für Umwelt und Gesundheit, Joachim Lorenz, hat es am Heimeranplatz Ratteneinnistungen gegeben. Diese werden jetzt vom Referat für Gesundheit und Umwelt beseitigt. mehr

 
1. Juli 2010

Stadträtin Wolf kritisiert die Finanzbeschlüsse der Stadtratsmehrheit

Material Vollversammlung des Stadtrats, 24.6. mehr